Freckenhorst-Schriftzug nun beleuchtet
Bild: Baumjohann
Festlich beleuchtet mit LED-Strahlern zeigt sich jetzt der Schriftzug „Freckenhorst“ am Ortseingang der Stiftsstadt.
Bild: Baumjohann

Offiziell in Betrieb gegangen sind die zwölf Strahler mit jeweils sechs LEDs am Mittwochabend.  „Die Strahler leuchten die Buchstaben mittig an“, erklärt Bernd Reinker, der sich zusammen mit Jürgen Zika um die Realisierung von Kunstwerk und Beleuchtung gekümmert hatte. „Wir wollten eine dezente Beleuchtung realisieren.“

Das ist gelungen – und energiesparend ist sie auch: Gerade einmal 87 Watt verbrauchen alle 72 Hochleistungs-LEDs zusammen. Ein wichtiger Faktor, schließlich soll die Beleuchtung nicht nur in der Adventszeit die Buchstaben in Szene setzen, sondern kontinuierlich in Betrieb bleiben. „Dafür ist noch eine dauerhafte Stromversorgung nötig“, weiß Bernd Reinker. Derzeit werden die LEDs mit Hilfe eines Kabels vom Weihnachtsbaum der Nachbargemeinschaft Kühl aus versorgt.

Die Installation der Beleuchtung soll übrigens nicht der letzte Entwicklungsschritt für das Freckenhorst-Kunstwerk bleiben. Schon laufen Planungen, die Buchstaben, die die Initiatoren Jürgen Zika und Bernd Reinker ja immer als „Leinwand“ für weitere Kunstwerk verstanden haben, mit einem weiteren Kunstwerk zu erweitern. „Das Kunstwerk soll einen Bezug zu Heimat und Wurzeln und zum Stift Freckenhorst herstellen“, sagt Reinker und verrät, dass es am Buchstaben O installiert werden soll. Ebenfalls denkbar sei die Installation von Tafeln zur Erläuterung der Kunstwerke sowie die Einrichtung einer Webcam für den Freckenhorst-Schriftzug. „Für beides fehlt uns derzeit aber noch das Geld“, bedauern Reinker und Zika. Das gelte auch für einen weiteren Traum: „Ich könnte mir gut vorstellen, dass auf Dauer an der Warendorfer Straße ein Skulpturenpark entsteht“, sagt Bernd Reinke

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