Gehölz drastisch zurückgeschnitten
Bild: Kleigrewe
In großen Mengen liegt das abgeschnittene Gehölz an der Böschung der L 548 zwischen Einen und Müssingen. Demnächst wird es abgeholt und gehäckselt.
Bild: Kleigrewe

Das erläuterte Hubertus Ebbeskotte, der zuständige Abteilungsleiter bei Straßen NRW, dazu auf Anfrage der „Glocke“.  Alle zehn bis 15 Jahre werde das Grün entlang der Landesstraßen „auf den Stock gesetzt“, das heißt, radikal zurückgeschnitten. „Das sieht zunächst ziemlich drastisch aus, doch das Grün ist schneller wieder da und wächst hoch, als man denkt“, so Ebbeskotte. Nötig sei der regelmäßige Baumschnitt an den Straßenrändern, um Probleme mit Holzbruch und zu viel Laub zu vermeiden. Im Fall der Einener Straße seien sogar einige der Brückenbauwerke so stark eingewachsen gewesen, dass ihre Wartung und Unterhaltung kaum mehr möglich gewesen sei, erklärte der Experte. Außerdem hätten sich einige Anlieger über überhängende Äste beschwert.

Das abgeschnittene Holz und Gesträuch, das derzeit noch an den Böschungen gelagert sei, werde demnächst von der beauftragten Firma abgeholt, gehäckselt und weiterverwertet, erläuterte Ebbeskotte.

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