Georg Kesse zum Ehrenpräsidenten ernannt
Präsident Michael Risse (l.) gratulierte dem neuen Ehrenpräsidenten der Freckenhorster Bürgerschützen Georg Kesse.

Kesse ist nach Heinrich Wolff und Heinz Zurwieden erst der dritten Ehrenpräsident in der Geschichte der Freckenhorster Bürgerschützen. Damit wuchs der Vorstand des aktuell 1116 Mitglieder zählenden Vereins auf 19 Mitglieder plus amtierenden Schützenkönig an. Denn der neue Ehrenpräsident hat Sitz und Stimme auf Lebenszeit im Führungsgremium. Beim Schützenfest 2010 war Kesse mit dem Großen Verdienstorden am grün-weißen Band, der höchsten Auszeichnung des Vereins, geehrt worden. Georg Kesse informierte als Organisationsleiter die Versammlung über den Ablauf des Jubiläums im Juli 2011.

„Wir geben Traditionen Zukunft“

 Der 175. Geburtstag steht unter dem Leitwort „Wir geben Traditionen Zukunft“. Verabschiedet aus seinem Amt als Vize-Präsident wurde auf eigenen Wunsch Hans Günter Feldmann. Michael Risse würdigte die Verdienste seiner „rechten Hand“. Feldmann habe echten Schützengeist verkörpert, habe Ideen eingebracht, sei stets ein Mann der eher leisen Töne gewesen. Feldmanns Nachfolger wurde Martin Nienberg, bisher im Vorstand für die Thronbetreuung zuständig. Geschäftsführer Markus Meibeck, erst im Vorjahr für sechs Jahre im Amt bestätigt, hatte darum gebeten, ihn aus persönlichen Gründen von seiner Aufgabe zu entbinden. Präsident Michael Risse dankte ihm für „großartigen ehrenamtlichen Einsatz“. Sein Nachfolger wurde der bisherige Stellvertretende Geschäftsführer Markus Altefrohne, in dessen Händen auch de Finanzverwaltung des Vereins liegt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Uwe Rottenberg und Ralf Böhmer, der auch für die Festschrift mitverantwortlich zeichnet. Rottenberg erreichte schon dreimal die Königswürde, war Kinderkönig, Jungschützen-König und Ehrengarde-König. Die Vorstandsmitglieder Ralf Bolte, Alfons Keßmann, Ludger Liekhues, Bernd Nüßing und Thomas Pues wurden in ihren Ämtern bestätigt. Alle Wahlen bei der Generalversammlung gingen einstimmig über die Bühne.

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