Hannelore Kraft besucht die Hengstparade
Bild: Gabi Wild
In 20 Schaubildern werden bei den Warendorfer Hengstparaden am 17. und 25. September sowie am 2. Oktober die Landbeschäler präsentiert.
Bild: Gabi Wild

Donnernde Hufe im rasanten Galopp sowie höchste Konzentration in anspruchsvollen Dressurlektionen: Dies sind nur zwei der vielen Facetten, die die Warendorfer Hengstparaden zu bieten haben. Die traditionsreiche Veranstaltung verspricht einmal mehr ein abwechslungsreiches Programm. Jeweils am Sonntag, 18. und 25. September sowie am 2. Oktober lädt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt immer ab 14 Uhr ein, sich vom Können der rund 100 teilnehmenden Hengste begeistern zu lassen.

In 20 Schaubildern präsentieren sie sich vor der Kutsche, unter dem Sattel und an der Hand. Mitreißend ist die beliebte Zweispänner-Galoppquadrille, bei der die leuchtend gelben Sandschneider, gezogen von je zwei Pferden, über den Paradeplatz sausen. Die schwergewichtigen Rheinisch-Deutschen Kaltblüter, die Publikumslieblinge, zeigen sich geballt bei der in Sulkys gefahrenen Quadrille, oder aber auch von Auszubildenden geritten Quadrille. Zum Ende einer jeden Hengstparade wird es eindrucksvoll mit dem großen Dressurschaubild bei der 16 Hengste und ihre Reiter, die in historischen Uniformen gekleidet sind, anspruchsvolle Formationen zeigen.

Bereits vor der Veranstaltung können Besucher auf dem denkmalgeschützten Gelände verweilen, die Hengste in den Stallungen in Augenschein nehmen und sich von dem einmaligen Ambiente verzaubern lassen. Tickets können auch online bestellt werden.

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