Henning Baum: Muki-Training in Warendorf
Bild: Sulz
Vom Konzept überzeugt: Hauseigentümer Gerd Meimann übergab gestern die Immobilie an Simal Yilmaz und Miriam Schumacher im Beisein von Schauspieler Henning Baum.
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Henning Baum ist vielen besser als Michael „Mick“ Brisgau aus „Der letzte Bulle“ bekannt. In der gleichnamigen TV-Serie löst er seit April 2010 als Polizist auf unkonventionell altmodische Weise seine Fälle. Jetzt hat der Schauspieler einen Abstecher nach Warendorf gemacht. Nicht etwa, um ein Verbrechen aufzuklären, sondern um sich ein Bild von dem Projekt seines Freundes Simal Yilmaz zu machen.

Yilmaz wird zusammen mit Mario Wille für die Geschäftsführung des modernen Fitnessstudios verantwortlich zeichnen. Die Umbauarbeiten  in dem Gebäude, das der Immobilienfirma von Gerd Meimann gehört, laufen auf Hochtouren. „Wir liegen voll im Zeitplan“, versichert Miriam Schumacher, Assistentin der Geschäftsführung. Ein Aushängeschild haben sie bereits: Henning Baum. „Herrn Yilmaz und mich verbindet eine intensive Freundschaft“, erzählt der Schauspieler. „Wir trainieren schon seit Jahren zusammen und haben uns oft darüber unterhalten, wie eigentlich das perfekte Training aussehen müsste.“ Aus diesen gemeinsamen Überlegungen ist ein Konzept entstanden, das Yilmaz nun zusammen mit seinem Partner Wille in Warendorf realisiert.

Das „FlexXfit“ wird ab dem 6. Oktober ein umfangreiches Angebot von Kraft- über Ausdauer- bis hin zum so genannten „Functional Training“ bieten. Auch Kurse von Aerobic bis Yoga werden im eigens angelegten Kursusraum stattfinden. Die lichtdurchfluteten, großzügigen Räumlichkeiten wirken „sehr einladend“, findet Baum, der demnächst selbst die eine oder andere Trainingsstunde in Warendorf einlegen möchte. „Der Essener sei schon immer sportbegeistert gewesen und trainiere regelmäßig, was seine Statur durchaus zu beweisen vermag. Doch der Schauspieler weiß: „Ein umfangreiches Programm ist wichtig. Wer nur Muskeln aufbaut, sich aber nicht zeitgleich um die Beweglichkeit seines Körpers bemüht, wird wenig Freude haben.“

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