In der Krise halten Warendorfer zusammen
Den Sorgen und Nöten der Geschäftsleute waren Daniel Hagemeier und die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion auch im Geschäft „Vom Fass“ an der Münsterstraße auf der Spur.

Die Geschäfte dürfen wieder öffnen, wenn auch unter spürbaren Auflagen. Wie die in der Praxis ankommen, wollten der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier sowie die Warendorfer Ratsmitglieder Andrea Blacha, Johannes Austermann und Frederik Büscher erfahren.

Sie begaben sich auf Gesprächstour bei örtlichen Gewerbetreibenden. „Es ist wichtig, das Ohr nah bei den Leuten zu haben, die direkt von der Krise betroffen sind“, ist die Meinung der vier Christdemokraten. „Erkennbar bei unseren Gesprächen war vor allem, dass die Warendorfer zusammenhalten und sich gerade in der Krise gegenseitig stärken.“ Daniel Hagemeier interessierte sich besonders für den Ablauf und die Zufriedenheit mit den Programmen des Landes. Die „Soforthilfe“ bekam durchweg gute Noten: „Einfach beantragt und schnell überwiesen.

Das hat echt geholfen“, urteilten die meisten Gewerbetreibenden im Gespräch mit den Besuchern. Grundsätzlich sei die Stimmung aber gespalten. Auf der einen Seite überwiege die Erleichterung, dass es zu Lockerungen gekommen ist und die Geschäfte wieder öffnen durften. Auf der anderen Seite stehe die Sorge um die Zukunft, oder dass die Öffnungen zu früh gekommen sein könnten. „Das Vor-Krisen-Niveau ist längst nicht erreicht und wird es auch in naher Zukunft nicht werden“, so Hagemeier. „Uns sollte allen klar sein, dass wir lernen müssen, mit dem Virus zu leben“, bewertet Daniel Hagemeier, der im Landtag Mitglied im Gesundheitsausschuss ist, die aktuelle Situation.

 „Angst wäre das falsche Mittel. Mit dem nötigen Respekt und dem richtigen Verhalten können wir unsere Innenstädte sichern und Arbeitsplätze erhalten.“

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