K+K will im Sommer 2013 eröffnen
Der neue K+K in Warendorf auf dem Gelände des inzwischen abgerissenen Bürgerhofs soll so ähnlich aussehen wie diese Fililale in Nordhorn. Die aktuellen Pläne für Warendorf sind allerdings im Detail nioch einmal verändert worden.

Nachdem der zuständige Projektleiter von K+K im Frühjahr bei einer Sitzung des Planungsausschusses Druck gemacht hatte („Wir möchten das Weihnachtsgeschäft mitnehmen“) und daraufhin die umstrittene Baumfällaktion noch vor der Vegetations- und Brutperiode quasi „bei Nacht und Nebel“ stattfand, hören sich die nun formulierten Ziele deutlich bescheidener an.

Gemeinsame Erklärung

Die mit Spannung erwartete gemeinsame Presserklärung, wegen der beide Seiten in der vorigen Woche der „Glocke“ gegenüber keine inhaltliche Stellungnahme beziehen wollten, stellt nunmehr für Anfang Dezember Bewegung in Aussicht. Immerhin soll „in der 49. Kalenderwoche ein Bauschild mit der aktuellen Planung errichtet werden“. Zwar ist von einem Baubeginn noch nicht die Rede, aber: „Es wird mit Rücksicht auf den Winter mit einer Bauzeit von gut sechs Monaten gerechnet.“ Daraus resultutiert die Erwartung einer Eröffnung noch „im Sommer“.

„Zu optimistisch“

„Wir sind froh, dass es endlich los geht“, wird die K+K-Geschäftsführung, zu der Hans-Jürgen Klaas, Rolf Klaas und Joachim Klaas zählen, zitiert, wobei deutlich vernehmbar auch eine Enttäuschung mitschwingt: „Eigentlich sollten die Bauarbeiten bereits früher beginnen.“ Die Hoffnung, noch 2012 eröffnen zu können, sei wohl „zu optimistisch“ gewesen, heißt es in der gemeinsamen Presseerklärung. Als ein Grund wird die „Abstimmung mit den Behörden und den Nachbarn“ genannt, die mehr Zeit in Anspruch genommen habe als erwartet.

Mehr Informationen in der Warendorfer Ausgabe der „Glocke“ am 14. November.

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