Lösungsansätze lediglich Gedankenspiele

Spätestens 2016 dürfte die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die die Einrichtung mit dem Förderschwerpunkt Lernen besuchen, so weit gesunken sein, dass ihr Fortbestand als eigenständige Schule nicht mehr gewährleistet ist.

Spätestens 2016 aber dürfte die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die die Einrichtung mit dem Förderschwerpunkt Lernen besuchen, so weit gesunken sein, dass ihr Fortbestand als eigenständige Schule nicht mehr gewährleistet ist. Die von der Landesregierung definierten Mindestgrößen würden sehr ernst genommen, sagen Udo Gohl und Dr. Martin Thormann. Vor dem Hintergrund werden an der Rosenstraße derzeit nur noch 102 Schüler unterrichtet – weder sie noch Eltern oder Lehrer wissen, wo die Reise hingeht. Ü

berlegungen, Schulen zusammenzuführen und mit verschiedenen Standorten zu betreiben, oder eine Verbundschule zu gründen existieren derzeit allenfalls in den Köpfen. Bei aller Wichtigkeit der Inklusion solle man die Franziskusschule erhalten, plädiert CDU-Ratsherr Martin Schulte. Peter Marberg (SPD): „Wir müssen auch andernorts die Entwicklung im Auge behalten“. Udo Gohl sagt: „Wir befinden uns mit anderen Städten des Kreises schon mehr oder weniger in einer Teilstandort-Debatte.“

SOCIAL BOOKMARKS