Maiwoche ist Schaufenster der Wirtschaft
Bild: Wild
Das Konzept für die vierte Warendorfer Maiwoche haben (vorn, v. l.) Thomas Becker (Darpe Bürocenter), Bürgermeister Axel Linke und Stephan Darpe sowie (hinten, v. l.) Dr. Dietrich Meendermann, André Auer und Claudia Körk (alle Warendorf Marketing) sowie Wirtschaftsförderer Torsten Krumme vorgestellt.
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Am Donnerstag haben Vertreter der Veranstalter – Stadt Warendorf und Warendorf Marketing GmbH – bei einem Pressegespräch im Darpe-Bürocenter an der Beckumer Straße das „Schaufenster der regionalen Wirtschaft“ vorgestellt.

Alle zwei Jahre wird die Leistungsschau der regionalen Wirtschaft auf dem Lohwall veranstaltet. Fast alle Firmen kommen aus dem Stadtgebiet Warendorf oder dem Umland. „Wir sind schließlich eine Wirtschaftsregion, die sich hier gemeinsam präsentiert“, sagt Bürgermeister Axel Linke. 82 Aussteller haben bislang definitiv zugesagt, mit zwei weiteren ist Organisatorin Claudia Körk (Warendorf Marketing GmbH) noch in Gesprächen. Statt vier wird es diesmal nur drei Zelte geben, dafür ist aber das Außengelände zwischen den Ausstellerzelten und dem Gastronomiezelt (Vedder Premiumevent, Westkirchen) wesentlich größer als im Vorjahr. 6000 zahlende Besucher waren zur vorigen „Maiwoche“ im Jahr 2015 gekommen. Und diese Zahl sollte auch diesmal keine zu hohe Hürde sein.

Eintritt kostet drei Euro

Die Wirtschaftsschau „Warendorfer Maiwoche finden von Freitag bis Sonntag, 19. bis 21. Mai, auf dem unteren Lohwall statt. Die Öffnungszeiten sind am Freitag von 16 bis 20 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt für Besucher kostet drei Euro, Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt. Nach Auskunft der Veranstalter sind alle Ausstellungsstände barrierefrei zu erreichen. Parkplätze für Autos (Gebühr ein Euro) gibt es direkt neben dem Ausstellungsgelände auf dem Wiesengrund.

Mehr als 80 Aussteller verschiedener Branchen wollen sich und ihre Produkte den Besuchern präsentieren. Es gibt Mitmachaktionen und Auftritte des Shanty-Chors „Hiev rund“ und der Band „Orange Garden“

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