Mit Sattelfest in Rad-Frühling starten
Bild: Kleigrewe
„Der Initiativkreis für das Sattelfest ist gigantisch groß geworden“, freute sich André Auer vom Stadtmarketing (l.) über das Engagement von Vereinen und Gruppen aus allen Ortsteilen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung aktiv sind.
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„Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Ortsteile durch eine gemeinsame Aktion zu verbinden“, erläuterte André Auer vom Stadtmarketing am Dienstag bei einem Pressetermin. Eine Idee, die in den vergangenen Jahren viel Anklang gefunden hat. „200 bis 300 Teilnehmer sind immer dabei gewesen“, blickte Auers Kollegin Susanne Bollmann zurück. Und so sollen sich auch diesmal möglichst viele Radler in den Ortsteilen auf den Weg machen und in geführten Touren über heimische Pättkes nach Freckenhorst kommen. „Das Tempo wird so gewählt, dass alle bequem mitfahren können“, betont Gästeführer Werner Elpers, der die Tour aus Warendorf führt. Auch Teilnehmer mit E-Bikes sind selbstverständlich willkommen. Für den Fall, dass zwischendurch ein Reifen schlappmacht, steht der mitfahrende Pannendienst der Warendorfer Radstation bereit.

Ab 15 Uhr sollen die Radler in Freckenhorst eintreffen, wo eine „Sattelfest“-Premiere auf sie wartet: An der Bonifatius-Statue vor der Stiftskirche wird Pfarrer i. R. Helmut Hortmann eine Fahrradsegnung vornehmen. Anschließend soll mit vereinten Kräften der Freckenhorster Maibaum aufgerichtet werden.

Für alle Teilnehmer – Radler, aber auch alle weiteren Interessierten – hat die Werbegemeinschaft von 14 bis 19 Uhr ein buntes Programm auf dem Stiftsmarkt vorbereitet, bei dem es unter anderem Informationen rund um Fahrräder und Fahrradurlaub sowie ein Torwandschießen für die Kinder gibt. Die Bewirtung mit Kaffee, Kuchen, Grillwürstchen, Pommes und Getränken zu zivilen Preisen übernimmt der Förderverein Kunstrasen des TUS Freckenhorst, dem auch der Erlös zugute kommt.

 „Wir freuen uns auf jeden Besucher und möchten mit allen ein richtiges Stadtfest feiern“, erklärte die Stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser beim Treffen aller an der Organisation beteiligten Vereine und Gruppen. Und weil nach den enttäuschenden Temperaturen der vergangenen Wochen das Wetter natürlich Thema war, versprach sie auch gleich, für das „Sattelfest“ nach Möglichkeit für „Kaiserwetter“ zu sorgen.

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