Mitglieder bewältigen 61 Einsätze in 2019
Bild: Baumjohann
Die Jubilare freuten sich über Präsente und Auszeichnungen: (v. l.) Thomas Reimer, Simon Voges, Jan Willmann, Roland Sendker, Karl-Heinz Tünte und Anton Bergmann.
Bild: Baumjohann

Bei den Einsätzen, an 22 Dienstveranstaltungen und bei den Übungsabenden für den Leistungsnachweis wurden zusammengerechnet 2175,7 Dienst- und Einsatzstunden geleistet.

„Aktuell haben wir 61 Mitglieder im Löschzug, die durchschnittlich 22 Jahre in der Feuerwehr aktiv und durchschnittlich 39,2 Jahre alt sind“, so Poppenborg. Besonders aktiv in Sachen Besuch der Dienstabende waren im abgelaufenen Feuerwehrjahr Christoph Peveling und Edmund Becker. Beide waren an 20 von 22 Dienstabenden dabei, was einer Dienstbeteiligung von 91 Prozent entspricht und der Jahreshöchstwert im Löschzug Freckenhorst ist. Als Dank dafür konnten sich beide über ein Präsent freuen.

Geehrt wurden auch Jubilare. Auf fünf Jahrzehnte bei den „Blauröcken“ kann Brandoberinspektor Bernhard Fölger zurückblicken, 40 Jahre Feuerwehrmitglied sind Hauptbrandmeister Ludger Wesseler, Unterbrandmeister Karl-Heinz Tünte und Brandinspektor Rolf Möller, 25 Jahre ist Oberbrandmeister Roland Sendker im Feuerwehrdienst, und zehn Jahre aktiv sind Oberbrandmeister Thomas Reimer, Oberfeuerwehrmann Simon Voges sowie Unterbrandmeister Jan Willmann. Sie konnten sich ebenso über Präsente freuen wie Anton Bergmann, der aus dem aktiven Dienst verabschiedet wurde und nunmehr der Ehrenabteilung angehört.

 Für „viel Idealismus, hoch ausgeprägte soziale Einstellung und die Identifikation mit dem Heimatort“ dankte nicht nur der Stellvertretende Löschzugführer Sebastian Hoeps allen Mitgliedern. Auch die Vertreter der Politik unterstrichen in ihren Grußworten die Bedeutung der Wehr (nicht nur) für Freckenhorst.

„Sie leisten eine hervorragende Arbeit“, zeigte sich Doris Kaiser überzeugt, während Christian Elsner vor allem das generationsübergreifende Engagement in der Wehr herausstellte: „Man kann fast ein ganzes Leben Feuerwehr machen. Das ist toll und wichtig.“

Auf mehr Einsicht für die Wichtigkeit der Feuerwehr-Arbeit hofft Günter Belt: „Ich wünsche mir, dass sie Respekt bekommen bei allem, was sie tun“, thematisierte er die zunehmende Aggressivität gegenüber auf Helfern.

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