Möckel-Ausstellung „BaumZeichen“
Bild: Nadine Fox
Auch an der Christuskirche sind Skulpturen Möckels zu sehen. Auf die Ausstellungsderöffnung freuen sich (v.l.) Künstler Ulrich Möckel, Pfarrer Herwig Behring,  Renate Schulze Versmar und Klaus Ring. (Kunstkreis).
Bild: Nadine Fox

Zur Begrüßung sprechen Bürgermeister Jochen Walter, Renate Schulze Versmar als Vorsitzende des Kunstkreises Warendorf und Dr. Andrea Brockmann aus Beckum, die eine Einführung in das Werk Möckels gibt.

Außeninstallationen

Im Anschluss an die Vernissage haben die Besucher Gelegenheit, gemeinsam mit dem Künstler weitere Kunstwerke Möckels auf dem Gelände der Christuskirche (Friedrichstraße) und auf dem gegenüberliegenden Bahnhofsvorplatz zu besuchen. Die Ausstellungszeiten sind dienstags bis freitags von 15 bis 17 Uhr, samstags von 10.30 bis 12.30 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Zur Finnissage am 22. Mai (15 Uhr ab Stadtmuseum) ist ein weiterer geführter Rundgang geplant.

Baumscheiben Lieblingsmotiv

Die Natur liefertdem Beckumer Künstler immer wieder Vorlagen für seine Kunst, die er in Skulpturen, aber auch in Zeichnungen zum Ausdruck bringt. Im wahrsten Sinne des Wortes „angestammtes“ Lieblingsmotiv ist die Baumscheibe. Die Schnittfläche eines Baumstamms, vor allem die Rinde, der äußere Ring mit seiner zerklüfteten Struktur, ist ein immer wiederkehrendes Motiv seines künstlerischen Schaffens. Sein „Urbanes BaumZeichen“, mit dem er den ersten Preis beim Gestaltungswettbewerb für Kunst im öffentlichen Raum gewonnen hatte, ziert seit August 2009 den Warendorfer Bahnhofsvorplatz. Und dieses Motiv greift auch die Ausstellung Möckels auf, die konsequenterweise „BaumZeichen“ heißt.

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