Orchesterverein bereitet gute Zeiten
Bild: J. Kleigrewe
Auf der große Bühne in der Everswinkeler Festhalle fühlten sich die Musiker des Freckenhorster Orchestervereins wie zuhause und spielten ein tolles Konzert.
Bild: J. Kleigrewe

Alle Register würden die Musiker und ihr Dirigent Fabian Feldhaus ziehen, um bei den Zuschauern Erinnerungen an vergangene Zeiten zu wecken, hatte Uhkötter angekündigt, und das setzten die Musiker auch um. Den Abend eröffneten sie mit „Let‘s celebrate“ und viel guter Laune.

Doch es sollte nicht allein bei fröhlichen Erinnerungen bleiben. Mit Stücken wie „Heal the world“ von Michael Jackson oder „Bohemian Rhapsody“ von Queen nahm der Orchesterverein seine Zuhörer mit auf eine Reise durch verschiedene Musikrichtungen. Für „Heal the world“ bekamen die Musiker Unterstützung von den Sängerinnen Geva Laubrock und Katrin Pöhler, die für das Stück mit auf die Bühne kamen. Den Abschluss des ersten Teils bildeten zwei Medleys mit den bekanntesten Titeln von Eric Clapton und Robby Williams, und bei „Tears in Heaven“ oder „Angels“ dürften sich nicht wenige Gäste wieder in ihre Jugend zurückversetzt gefühlt haben.

So ging es auch Ulla Bruns und Simone Hein, die als Moderatorinnen die besten Plätze im Saal hatten. Sie saßen auf einem Sofa mitten zwischen den Musikern und kündigten von dort die nächsten Stücke an.

Den zweiten Teil des Konzerts eröffnete Dirigent Fabian Feldhaus mit einer ganz neuen Besetzung. Denn die Plätze des Orchesters hatten die Musiker des Jugendorchersters eingenommen. Sie werden fast alle von Musikern aus dem Hauptorchester ausgebildet und proben alle zwei Wochen zusammen mit dem Dirigenten. Die Früchte dieser Arbeit präsentierten sie mit „Just give me a reason“ von Pink und dem Klassiker „Eye of the tiger“ und ernteten für ihren Auftritt lautstarken Applaus.

Anschließend übernahm das Hauptorchester wieder die Bühne für den letzten Teil der Show. Tribut zollten die Musiker Marius Müller Westernhagen und Udo Jürgens mit jeweils einem Medley, um den Abend mit „One Moment in time“ zu beenden. Ein Titel, den wohl jeder mit positiven Emotionen verbindet und der den Zuschauern gute Laune mit auf den Heimweg gab.

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