Pater Joy kehrt in seine Heimat zurück
Bild: Baumjohann
Die neue Kerze der KFD segnete Pater Joy, der im kommenden Jahr zurück nach Indien geht und damit seine Aufgabe als Präses der Frauengemeinschaft aufgeben muss.
Bild: Baumjohann

Eine Neuigkeit, die die Mitglieder im Saal Dühlmann hörbar bedauerten. Und auch Pater Joy machte deutlich, wie viel ihm die Arbeit mit den Frauen der KFD bedeutet: „Ich bin sehr stolz, der Präses der KFD in Freckenhorst zu sein“, bekannte er. „Sie erreichen viele Menschen, sehen Not in unserer Gesellschaft und sind stets bereit zu helfen. Das ist Nächstenliebe, wie Jesus sie gelehrt hat. Man fühlt sich wohl bei Ihnen“, dankte er den Frauen für ihr Engagement vor Ort in der Pfarrgemeinde und bundesweit durch den KFD-Verband.

Welche Aufgaben in Indien auf Pater Joy warten, steht noch nicht fest: „Ich weiß noch nicht, was der Provinzobere meines Ordens mit mir vorhat. Die Aufgabe, die ich übernehmen soll, kenne ich noch nicht.“ Sehr wohl aber weiß der Geistliche, dass er sich gerne an die Arbeit mit der KFD erinnern wird: „Es war schön“, betonte er.

Einen Rückblick auf das abgelaufene Verbandsjahr gaben Heike Kortenjann und Margret Schlöpker. Sie erinnerten an zahlreiche KFD-Angebote, an Tagesausflüge und Kurse, an gemütliche Stunden, gemeinsames Gebet, an Kulturelles und Spirituelles. „Unsere KFD zählt derzeit 496 Mitglieder“, bilanzierte Margret Schlöpker.

Stellvertretend für das gesamte Team dankte Heike Kortenjann besonders den Bezirkshelferinnen für ihr Engagement zum Wohle der Gemeinschaft: „Sie halten den Kontakt zu unseren Mitgliedern.“ Neu im Bezirkshelfer-Team sind Ulla Möllmann, Walburga Böcker, Anita Averhoff und Margret Reinker.

Die finanzielle Lage der Frauengemeinschaft erläuterte Ida Gerdemann. Man habe im abgelaufenen Jahr ein Defizit zu verkraften gehabt, bilanzierte sie, verwies aber auch darauf, dass dafür hauptsächlich buchhalterische Effekte wie vorfinanzierte Eintrittskarten verantwortlich seien. Die Kassenprüferinnen jedenfalls bestätigten Gerdemann hervorragende Arbeit, so dass die Versammlung sie sowie das gesamte Leitungsteam der Frauengemeinschaft einstimmig entlastete.

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