Radlerpause in trockener Reithalle
Zur Mittagspause erreichten die NRW-Radler den Hof Lohmann in Freckenhorst und konnten sich in der trockenen Reithalle erholen.

Dort wartete bereits das Mittagessen, das Helfer aus den DRK-Ortsvereinen Freckenhorst, Everswinkel, Telgte und Beckum für die Radler bereithielten: Steaks vom Grill und Nudeln mit Champignons sorgten für neue Kräfte. Und natürlich genossen es die Teilnehmer der NRW-Tour auch, ihre Pause in der trockenen Reithalle verbringen zu können. Das hatte das Team des Hofs Lohmann kurzfristig möglich gemacht, wie Caritas-Vorstand Michael Füssel unter dem Applaus der Radler in seiner Begrüßungsrede anmerkte. Begrüßt wurden die Radler auf dem Hof Lohmann auch von Warendorfs Stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser. „Es ist etwas Besonderes für uns, dass Sie in Warendorf Station machen“, betonte Kaiser und lud die Radler ein, auch außerhalb der NRW-Tour mal wieder in die Emsstadt zu kommen: „Wir haben auch dank der NRW-Stiftung viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, und Überraschungen lauern an allen Ecken unserer Stadt.“ Die NRW-Stiftung, neben Westlotto der zweite Partner der NRW-Tour 2011, stellte ihre Arbeit in der Reithalle von Hof Lohmann ebenso vor wie die Warendorfer Altstadtfreunde, die schon mehrfach von der Förderung der Stiftung hatten profitieren können. Und auch Warendorf Marketing war präsent und warb für Aufenthalte in der Emsstadt. „Aus Münster heraus sind wir heute morgen im Sattel mit der La-Ola-Welle gestartet“, blickten Berthold Bock und Paula Wulf bei der Mittagspause zurück. Und das übrigens, obwohl es auch am Start schon geregnet hatte. „Das macht nicht viel aus“, sind die beiden überzeugt und freuen sich über die gute Stimmung und den „klasse Zusammenhalt“ in der Radlertruppe – gerade auch, wenn es abends ins „Sportquartier“, also zu Übernachtungen in Turnhallen, geht. Zum zweiten (Bock) und dritten (Wulf) Mal sind die beiden in diesem Jahr bei der NRW-Tour am Start: „Man lernt Nordrhein-Westfalen einmal ganz anders kennen.“ Und auch die Tourorganisation sei perfekt: „Das ist eine organisatorische Meisterleistung“, sind die beiden überzeugt. Die Polizisten, die die Tour mit Einsatzwagen und Motorrädern begleiten und absichern, bekommen ebenfalls von den beiden Lob: „Sie sind immer freundlich und hilfsbereit.“

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