Rotkreuzler zeigen gemeinsam ihr Können
Bild: Baumjohann
Insgesamt zehn Patienten galt es bei der Übungssituation des DRK fachgerecht zu versorgen.
Bild: Baumjohann

„Genau das ist gewollt“, sagt Jens Peters. Der Geschäftsführer des Warendorfer DRK-Ortsvereins weiß um die Aufgaben, die die Gruppenführer nach ihrer Ausbildung im Rettungsdienst zu bewältigen haben.

Im Ernstfall gelte es, die Einsatzstelle so zu organisieren, dass die Verletzten möglichst schnell versorgt werden könnten. Eine Aufgabe, die auch bei der Übung am DRK-Haus zu erledigen war. Und das in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, die sich um die Rettung der Verletzten aus den verrauchten Räumen kümmerte, sowie mit den vom Josephs-Hospital gestellten Notärzten und natürlich in Kooperation mit der Leitstelle, um genügend Rettungsfahrzeuge wie Krankenwagen oder Rettungswagen zur Einsatzstelle zu bekommen. 

Die Verletztendarsteller waren fast nicht von realen Unfallopfern zu unterscheiden. Die Mimgruppe des Jugendrotkreuz machte mit Unterstützung der Gruppe „realistische Unfalldarstellung“ aus Hövelhof einen guten Job und brachte die angehenden Gruppenführer durchaus ins Schwitzen – und das, obwohl sie alle Rettungsdiensterfahrung und die Ausbildungen zum Rettungssanitäter oder Rettungsassistent absolviert hatten.

Die Übung am DRK-Haus war nur eine der insgesamt fünf Einsatzübungen, die die angehenden Gruppenführer Rettungsdienst zu bewältigen hatten. In insgesamt drei Einsatzorten waren sie mit Verkehrsunfällen konfrontiert, die fünfte Einsatzlage stellte eine Chlorgasvergiftung nach.

Mehr dazu lesen Sie in der Montagsausgabe der „Glocke“.

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