Sanfte Riesen sind treue Familienhunde
Bild: Rugulies
Tierisch viel los im Garten von Bettina Pelkmann: Die Warendorferin züchtet sein mehr als einem Jahrzehnt „Russische Terrier“ und seit Anfang diesen Jahres außerdem „Bolonka Zwetna“.
Bild: Rugulies

Ein alltägliches Bild bei Familie Pelkmann: Vier riesige, schwarze Hunde tollen im Garten herum, dazwischen zwei Welpen, die als winzige Fellknäuel wagemutig durch die Beine der älteren Tiere flitzen. Angst haben um die Kleinen brauche man aber nicht: „Russische Terrier sind so vorsichtig, da passiert nichts“, erklärt Bettina Pelkmann.

Für die Züchterin vereinen die schwarzen Riesen alle Eigenschaften, die einen tollen Hund ausmachen. Trotz ihrer imposanten Größe seien Russische Terrier uneingeschränkt als Familienhunde geeignet. „Die Tiere sind besonnen und wachsam.“

 Allein ihre Erscheinung dürfte reichen, um potenzielle Eindringlinge abzuschrecken: Rüden werden bei einer Schulterhöhe von bis zu 80 Zentimetern etwa 65 Kilogramm schwer. Hündinnen werden nicht ganz so groß, sind bei einer Schulterhöhe von bis zu 72 Zentimetern und einem Gewicht um 50 Kilogramm dennoch eindrucksvoll.

Wie man ihrem Namen entnehmen kann, stammen die Terrier ursprünglich aus Russland, wo sie während und nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem als Armee-, Wach- und Suchhunde ausgebildet wurden.

Mehr dazu lesen Sie am 16. August in der „Glocke“.

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