Sonnenschutz Samstag Thema im Freibad
Bild: Wild
Zum „Sonnenschutztag“ im Freibad Warendorf am kommenden Samstag, 8. Juli, ab 11 Uhr laden ein: (v.l.) Sammantha Casu (Drogeriemarkt DM), Bärbel Kuschinski (Intersport Kuschinski), Johannes Schwöppe (Stadtwerke), Christa Goebeler-Homburg (Optik Goebeler), Stephanie Meimann (Stadtwerke), Anna Misztal und Markus Ewald (beide Barmer).  
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Sommer, Sonne, Badespaß – das sind die Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass 2017 schon 40 000 Besucher ins Freibad gekommen sind, etwa 50 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison. Die Sonne meint es gut mit Gästen und Betreibern. Aber sie bringt auch Risiken mit sich.

Darüber aufzuklären, ist das Ziel eines „Sonnenschutztags“. Am Samstag, 8. Juli, ab 11 Uhr werden die Stadtwerke mit einigen Kooperationspartnern einen Thementag „Sonnenschutz“ anbieten. Besucher des Bads werden aufgeklärt, wie sie sich wirkungsvoll gegen Sonnenbrand und dessen Folgen schützen können.

„Die Hautkrebserkrankungen nehmen explosionsartig zu“, weiß Anna Misztal, Regionalgeschäftsführerin der Krankenkasse Barmer. Wer sich heute nicht ausreichend gegen Sonnenbrand schütze, müsse mit Spätfolgen rechnen, die auch 25 Jahre später noch auftreten könnten. Das Barmer-Team hat sich für den Präventionstag die Hautkrebsstiftung als kompetenten Partner mit ins Boot geholt.

Fachkundige Beratung, welche Sonnenschutzmittel für welchen Hauttyp geeignet sind, wollen die Mitarbeiterinnen des Drogeriemarkts DM bieten, wie Filialleiterin Sammantha Casu erläutert. Sport- und Freizeitkleidung mit UV-Schutz, insbesondere auch Neoprenanzüge für Kleinkinder, zeigt Bärbel Kuschinski (Intersport), und Optikerin Christa Goebeler-Homburg erläutert, worauf es beim Kauf einer guten Sonnenbrille mit UV-Filter ankommt. Bei einem Gewinnspiel locken zahlreiche Sachpreise.

Beim Thema Sonnenschutz gehen die Stadtwerke mit gutem Beispiel voran. Die Schwimmmeister versehen in dieser Freiluft-Saison ihren Dienst nicht nur unter einem neuen Sonnensegel, sie werden auch mit UV-Strahlen-absorbierender Arbeitskleidung und Sonnenbrillen ausgestattet, wie Stadtwerke-Chef Johannes Schwöppe auf „Glocke“-Nachfrage erklärte. Und sie bekommen von ihrem Arbeitgeber Sonnenmilch gestellt – Schutzfaktor 100.

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