Sonntag offene Tür im Westpreußen-Museum
Das ehemalige Franziskanerkloster in Warendorf ist zum Museum ausgebaut worden. Im Westpreußischen Landesmuseum wird unter anderem ein "Danzig-Zimmer" zu sehen sein beim Tag der offenen Tür am 7. Dezember.

Am Sonntag, 7. Dezember, von 14 bis 17 Uhr sind alle Bürger eingeladen, das Museum kennenzulernen und erste „Begegnungen mit einer deutsch-polnischen Kulturregion“ (so das Motto des Hauses) zu erleben.

Die aktuelle Sonderausstellung mit Werken des aus Westpreußen stammenden Malers Ernst Kolbe sowie ein Teil der Dauerausstellung werden an diesem Nachmittag kostenlos zugänglich sein; als eine Art Einführung bieten diese Räume einen idealen Einstieg in die Themen des Hauses. Daneben kann zum reduzierten Eintrittspreis auch das ganze Museum besucht werden. Auf dem Vorplatz besteht die Möglichkeit, bei einem Becher Glühwein miteinander ins Gespräch zu kommen.

Bereits am Tag zuvor wird im Rahmen eines Festakts mit geladenen Gästen aus Kultur und Politik die Kulturstaatsministerin Professor Monika Grütters das Westpreußische Landesmuseum besuchen. Die CDU-Politikerin wird sich einen Eindruck von den Räumlichkeiten und der neuen Dauerausstellung machen. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ist die Hauptfördergeberin für das Museum, das auch vom Land Nordrhein-Westfalen, dem Landschaftsverband und der Stadt Warendorf gefördert wird.

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