Symphonie der Hengste: Aufbau aufwändig
Die Konzertmuschel ist deutschlandweit einmalig. 16 Mitarbeiter sind  seit Donnerstag mit dem Aufbau auf dem Paradeplatz beschäftigt.

Besonders wichtig ist die zehn mal 16 Meter große und neun Meter hohe Konzertmuschel, die auf dem Paradeplatz errichtet wird. 16 Mitarbeiter seien notwendig, um die deutschlandweit einzige mobile Konzertmuschel dieser Größe zu errichten. Dabei sein die Firma „Equipment“ eigens aus Dresden nach Warendorf gekommen, erläutert Pia Kemper, Pressesprecherin des Landgestüts. Für den perfekten Klang des Live-Orchesters, der Mährischen Philharmonie, sorgten mehr als 40 Mikrofone und eine 30 000 Watt starke Musikanlage.

Aufwändige Illumination

Um die historische Gestütanlage durch Illumination ins perfekte Licht zu rücken, hat die Warendorf Marketing GmbH sechs Techniker des Theater am Wall verpflichtet. Es werden keine Mühen gescheut: Weit mehr als 100 Scheinwerfer und über 1000 Meter Kabel sorgen für stimmungsvolles Ambiente auf dem Paradeplatz, der Stallgasse und im Rondell. Ein besonderer „Hingucker“ werde eine Wasserfontäne sein, die ebenso mit Lichteffekten in Szene gesetzt wird, verrät Pia Kemper. „Einen ganz besonderen Höhepunkt bieten wir unseren Gästen am Ende der Veranstaltung, wenn es unter freiem Sternenhimmel zum großen Finale der Symphonie der Hengste kommt“, verspricht Gestütsleiterin Susanne Schmitt-Rimkus, will aber mehr nicht verraten: „Das soll eine Überraschung werden.“

Die „Symphonie der Hengste“ steht in diesem Jahr unter dem Titel „Wunschmelodien bei Nacht“ und nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise von beliebten Musical- und Filmmelodien bis hin zu klassischen Klängen wie dem Wiener Walzer, oder temperamentvollen Klängen aus „Carmen“. Einlass ist heute ab 18 Uhr, Konzertbeginn 20 Uhr. Karteninfo im Landgestüt unter Telefon 02581 / 636915.

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