Theaterfest zum Start der TaW-Spielzeit
Bild: Poschmann
In bunter Verkleidung brachen „Camposada“ zu einem percussiven Kurztrip nach Rio de Janeiro auf.
Bild: Poschmann

Mit Sambaklängen stimmte zunächst die Trommelgruppe „Camposada“ unter Leitung von Günter Eschkotte aus Ostbevern das Publikum auf das kulturelle Ereignis ein, bevor Clemens Wallmeier und Bürgermeister Jochen Walter den Super-Jour-Fixe offiziell für eröffnet erklärten. Unter Leitung von Hansjörg Wewer begab sich der Oelder Chor „Tonart“ auf eine Reise durch die Popmusik. Dass selbst einfache Straßenbesen als Musikinstrumente taugen, zeigten im Anschluss Schüler der Von-Galen-Realschule unter Leitung von Mechthild Oblau.  Ebenfalls Rhythmus im Blut bewiesen die Stepptänzer von Esther Wohlgemuth. Die bunte Gruppe aus verschiedenen Formationen der Volkshochschule Warendorf und Rebeltanz Münster machte den Bühnenboden zum Klangkörper.

Von Shantys bis Tanz

Unter der musikalischen Leitung von Stefan Rauch trat der Shantychor „Hiev Rund“ ins Rampenlicht. Anmutig begeisterte dann ein Duo der Tanzschule Orosz das Publikum. In eine ganz andere Richtung ging Patrizia Kröger. Die 15-jährige Tänzerin des TSC Warendorf überzeugte mit der Jazz-Dance-Choreographie von Birthe Barkey. Weiter ging es mit dem münsterschen Popchor „PCMS“ von Andreas Warschow. Die 60 Sänger brachten Rock- und Popmusik – natürlich a cappella – zu Gehör. Nach weiteren Auftritten von „Camposada“ und der Stepptanzgruppe kam die Stunde von „Barney“ Bernd Wewer und seiner Band „Mad Scars“.  Neben dem Programm stellte natürlich auch das Café-Team vom TaW seine Gastfreundschaft unter Beweis. Erstmals dabei war das „Café Diesel“, das im Dachtheater frisch gebackene Flammkuchen anbot.

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