„Turbostaat“ bei Ramasuri-Rockfestival
Bild: Brandt
Mit Vorfreude blicken (v. l.) Max Halbuer, Oliver Prinz, Tobi Hestermann, Thomas Mundmann, Klaus Brake, Jens Micke, Tim Zurwonne, Dominik Sliskovic, Jana Kleingräber, Henning Kruse und Klaus Hartmann der sechsten Auflage des „Ramasuri“ entgegen.
Bild: Brandt

Über die Einzelheiten informierten die Organisatoren jüngst bei einem Pressegespräch. „Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Line-Up einen weiteren Schritt nach vorne machen“, bemerkte Henning Kruse. Diese Feststellung bezog sich in erster Linie auf die Verpflichtung der Band „Turbostaat“ Punkrocker aus Flensburg

Internationales Flair

Das übrige Line-Up versprüht wahlweise internationales oder regionales Flair. Während man sich bei „Electra“ (Israel), „Honningbarna“ (Norwegen) und „Blackbox Red“ (Niederlande) auf eine Reise quer durch Europa macht, sorgen „Freiburg“ aus Herzebrock-Clarholz und „Soap Bubble Orchestra“ aus Versmold für Lokalkolorit. In musikalischer Hinsicht bietet die sechste Ramasuri-Auflage wieder einen Querschnitt durch die verschiedenen Stile der Rockmusik. „Eine richtig gute Mischung“, betonte Kruse.

Kartenpreis angehoben

Los geht es mit dem Ramasuri-Rockfestival am Samstag, 8. September, um 17 Uhr, Einlass ist ab 16.30 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Online-Ticketshop über die Internetseite des Festivals und ab dem 6. August in den Vorverkaufsstellen Mr. Ed’s, Musikzirkel und HoT-Jugendzentrum. Die Preise wurden im Vergleich zu den Vorjahren moderat angehoben. Im Vorverkauf kostet eine Karte nun zehn Euro, an der Abendkasse 13 Euro.

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