WSU will das Sportlerheim erhalten
Bild: Edelkötter
Zu einer Begegnungsstätte für alle Abteilungen der WSU soll das Sportlerheim werden.
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Ende des Jahres hört Betreiber Otto Strotmeier auf. Zudem hatte es innerhalb der WSU unterschiedliche Interessen gegeben, da einige Abteilungen das Sportlerheim gar nicht nutzen, es aber dennoch mitfinanzieren.

 Deswegen hatte der geschäftsführende Vorstand nun einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, dem sich die Abteilungsleiter – bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung – anschlossen. Das Sportlerheim soll demnach nicht mehr als Kneipe betrieben werden. „Es wird eine reine Begegnungsstätte für die WSU“, erklärte Sawukaytis. Die Abteilungen können es etwa für ihre Versammlungen nutzen.

Auf der Website der WSU werde ein Belegungsplan abrufbar sein. Eventuell können die Räumlichkeiten darüber hinaus für Feiern zur Verfügung gestellt werden. „Wir müssen jetzt schauen, wie das in das Konzept hineinpasst“, sagte der WSU-Präsident.

Genutzt wird der Thekenraum, während in dem hinteren, kleineren Raum künftig die Heizungstechnik für die Umkleideräume untergebracht sein wird, die dort an das Heim angebaut werden. Die Kosten für das Sportlerheim sollen zudem erheblich reduziert werden. Derzeit betrügen diese etwa 10 000 Euro pro Jahr, sagte Sawukaytis. Ein Großteil davon entfällt auf das Kühlhaus – dies will die WSU abschaffen und dafür nur einen Kühlschrank installieren. So hoffe man, anschließend nur noch auf Kosten von 4000 Euro pro Jahr zu kommen.

Wie das Sportlerheim innen gestaltet werden soll, steht noch nicht fest. Darüber will man sich Gedanken machen, wenn die Umkleiden fertig sind.

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