Zigarette löste den Zimmerbrand aus
Bilder: Poschmann
Die Warendorfer Feuerwehr ist am späten Sonntagabend zu einem Zimmerbrand in der Warendorfer Altstadt gerufen worden.
Bilder: Poschmann

Die Löschzüge I und II der Freiwilligen Feuerwehr waren Sonntag zu dem Brand ausgerückt. Eine Nachbarin hatte beim Blumengießen Rauch bemerkt und gegen 21 Uhr die Rettungskräfte alarmiert.

Der 67-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit schweren Brandverletzungen und einer Rauchgasvergiftung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik in Dortmund geflogen. Den Brand in der Wohnung im zweiten Obergeschoss des Hauses in der Altstadt hatte die Wehr schnell gelöscht. Weitere Wohnungen wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Anwohner konnten ihre Wohnungen nach einer Lüftungsmaßnahme wieder aufsuchen.

Nach Auskunft von Einsatzleiter Olaf Schröder rückte die Feuerwehr mit zwei Trupps zur Brandbekämpfung und zur Menschenrettung vor. Zum Einsatz kamen nach ersten Angaben acht Fahrzeuge mit insgesamt 40 Mann Besatzung. Vor Ort waren neben Stadtbrandinspektor Christof Amsbeck (Wehrführer) auch ein Notarzt sowie ein Rettungsfahrzeug. Der Rettungshubschrauber landete auf dem unteren Lohwall.

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