126 Teams jagen den Masters-Jackpot
Bild: Wegener
Fußball-Oberligist SC Roland, hier mit Suri Ucar (Mitte) im Spiel gegen Vorwärts Ahlen, tritt in diesem Jahr mit seinem Team zu den Vorrundenpartien in der Herzfelder Ballspielhalle an.
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Am Wochenende, 12. und 13. Januar, geht der Budenzauber in neun Hallen mit anfangs 16 Gruppen über die Bühne. Zu den Spielorten zählen ein weiteres Mal auch Ahlen (Friedrich-Ebert-Halle) und Herzfeld (Ballspielhalle). Die Westfalen aus Liesborn machen einen kleinen Abstecher in den Nachbarkreis und tragen ihre Vorrundenspiele in der Halle der Lippeschule in Lippstadt aus.

Das Masters zählt zu den größten Fußball-Turnieren in Nordrhein-Westfalen und lockt stets auch höherklassige Teams an. So beispielsweise in diesem Jahr die Oberligisten SC Roland, RW Ahlen, SV Lippstadt und Westfalia Rhynern, die aufgrund ihrer sportlichen Klasse zum engsten Favoritenkreis zählen.

Im vergangenen Jahr verkaufte sich aber auch der Landesligist Beckumer SV glänzend, gewann die Vor- und Zwischenrunde in Ahlen und zog in die Endrunde in Werl ein. Den Gesamtsieg trug übrigens ein Überraschungsteam davon, denn mit dem SV Hilbeck hatte vor dem Turnier wohl niemand gerechnet. Der Bezirksligist trat die Nachfolge so prominenter Endspielgewinner wie RW Mastholte, SV Lippstadt und Westfalia Rhynern an.

Insofern RW Ahlen und Roland mit guten Mannschaften antreten wollen oder können, gehören sie sicherlich zu den aussichtsreichsten Titelanwärtern der 16. Auflage. Während die Ahlener in der Friedrich-Ebert-Halle vor eigenem Publikum antreten können, müssen die Roländer reisen. Die Atalan-Elf spielt in der Herzfelder Ballspielhalle und könnte in der Zwischenrunde am Sonntag wie im Vorjahr unter anderem auf den Ortsrivalen Beckumer SV treffen.

Als weitere heimische Teams wollen in der Herzfelder Ballspielhalle BW Sünninghausen, der VfJ Lippborg und der SC Lippetal für Furore sorgen. In der Friedrich-Ebert-Halle gehen derweil neben RW Ahlen auch die SpVgg Dolberg, Barisspor Oelde, der SuS Ennigerloh, Gaye Genclik, FSG Ahlen und die Ahlener SG auf Torejagd.

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