13 Neuzugänge für Rückkehrer Tim Brinkmann
Tim Brinkmann gibt wieder Anweisungen bei  Viktoria Rietberg.

 „Ein Zweitligist hat leider nicht angeklopft“, scherzt der Physiotherapeut, der im September seine Arbeitsstelle wechselt und demnächst im Therapiezentrum Sanus tätig ist.

Saisonprognosen gibt der neue, alte Trainer des Fußball-Bezirksligisten nicht ab. „Ich schließe mich da unserem Abteilungsleiter Ralf Peterhanwahr an, der von einer angriffslustigen Truppe spricht“, setzt auch Brinkmann auf Offensive. Seine Zurückhaltung ist verständlich, schließlich muss er 13 Neuzugänge integrieren.

Aktuell umfasst der Kader rund 30 Akteure, die sich allesamt in der Vorbereitungsphase bewähren wollen. Doch Tim Brinkmann bleibt angesichts des großen Aufgebots eine Zäsur nicht erspart: „Fünf Spieler werden sich in die zweite Mannschaft verabschieden müssen.“

Zu den Neuen zählt eigentlich auch ein alter Viktoria-Recke: Nach eine Zwangspause von 18 Monaten (Kreuzbandriss) bestritt Max Heinrich am vergangenen Sonntag seine erste Trainingseinheit, war nach dem Lauftest natürlich ziemlich platt. „Wir wollen ihn unbedingt gesund kriegen, weil ein fitter Max eine große Hilfe für das Team bedeutet“, sagt sein Trainer und ehemaliger Mannschaftskollege noch aus Zeiten beim FC Gütersloh.

Doch Heinrich braucht noch Zeit, ehe er sein Comeback starten kann, So wird der Abwehrchef beim ersten Testspiel noch nicht dabei sein.

Traditionell absolviert Tim Brinkmann mit seiner aktuellen Mannschaft das erste Testspiel immer beim Club seines Zwillingsbruders und Trainerkollegen Dennis – diesmal geht’s zum Oberligisten FC Essen-Kray.

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