31 Oelder jagen den Hermann
Hermann im Dutzend: Philipp Kaldewei (LV Oelde) beendete seinen zwölften Hermann in 2:03:57 Stunden als Neunter der M35.

Am Ende lag der nun zehnmalige Hermannslaufsieger Elias Sansar von der LG Lage Detmold bei der 46. Auflage der populären Traditionsveranstaltung mit 1:46:38 Stunde vorn. Auch die Siegerin ist ein bekanntes Gesicht: zum dritten Mal in Folge gewann die Norwegerin Hilde Aders die Frauenwertung in 2:06:41 Stunden. Der LV Oelde stellte wie so oft mit 31 TeilnehmerInnen die größte Startergruppe aus dem Kreis Beckum und platzierte sich hervorragend.

Allen voran Philipp Kaldewei (LV Oelde), der bei seinem mittlerweile zwölften Hermann in 2:03:57 Stunden als Neunter der M35 durchs Ziel an der Sparrenburg lief. „Ich bin sehr gleichmäßig und ohne Komplikationen durchgelaufen“, resümierte Kaldewei. Ebenfalls zum zwölften Mal dabei war Vereinskollege Wolfgang Freitag, der kurz danach in 2:05:09 Stunden ankam und auf Platz vier der M50 landete. Souverän unter den ersten 100 Zieleinläufern landete auch Christian Huster (LV Oelde). Seine Zeit von 2:11:53 Stunden sicherte ihm Rang acht der M 50.

Treppchenplätze in der Altersklassenwertung vereinnahmten Manfred Grünebaum, der zum 25. Mal dabei war, und Angelika Zolthoff (beide LV Oelde). Grünebaum erreichte nach 2:18:30 Stunden das Ziel und gewann damit die M60. Zolthoff platzierte sich in einer beeindruckenden Zeit von 2:33:08 Stunden auf Rang zwei der W50.

Eine neue persönliche Bestzeit erlief sich Viktor Stechbart (LV Oelde) mit 2:20:20 Stunden, dicht gefolgt von den Vereinskollegen Oliver Leonhardt (2:21:28) und Achim Buntenkötter (2:22:40). Ebenfalls schnell unterwegs waren Wolfgang Dilla (LV Oelde, 2:26:13) und Oliver Dieksmeier und Marc Dahmen vom ASC Ahlen, die fast gemeinsam in 2:27:12 und 2:27:16 Stunden die Ziellinie überquerten. Ein sehr erfolgreiches Hermannslaufdebüt gab Dennis Thiele (LV Oelde) mit 2:31:23 Stunden. Unter der Drei-Stunden-Marke blieben Ulrike Landwehrjohann (2:50:01), die damit ihre Bestzeit um 23 Minuten verbesserte, sowie Simone Nickholz (2:52:19) und Sandra Dierkes (2:52:20), die auch neue Bestzeiten aufstellten.

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