32 Mannschaften kämpfen um den Titel
Bild: Brandt
Haben die 18. Frauen-HKM im Blick: (v. l.) Frank Woycke (Organisation), Markus Mumm (Sportlicher Leiter und Trainer der Warendorfer SU), Andreas Wienker (Sparkasse Münsterland Ost), Oberst Michael Maul (Kommandeur der Bundeswehr Sportschule ) und Michael Grothues (Vorsitzender der WSU-Fußballer.
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„Die erste Hallenkreismeisterschaft hat in der Sportschule stattgefunden, als ich ihr Kommandeur geworden bin“, sagte Oberst Michael Maul. „Ich freue mich, da diese Veranstaltung den Frauenfußball fördert“.

Es wird einen neuen Kreismeister geben

In seiner Funktion als Vorsitzender der WSU-Fußballabteilung dankte Michael Grothues dem Hausherrn für die Ausrichtungsmöglichkeit sowie Andreas Wienker von der Sparkasse Münsterland Ost für die Unterstützung. „Wir fördern den Frauenfußball sehr gerne“, betonte der Leiter der Hauptstelle Warendorf, der sich als großer Freund des Sports zu erkennen gab.

In sportlicher Hinsicht muss der Ausrichter in diesem Jahr kleinere Brötchen backen. Zwar geht die WSU formal als Titelverteidiger ins Rennen, zu den Favoriten unter den 32 Teams zählt sie aber dieses Mal nicht.

Warendorf SU eröffnet das Turnier am Freitag

Bekanntlich fiel das Team nach dem Regionalliga-Abstieg auseinander, sodass der Verein es vom Spielbetrieb abmeldete. Das formal als Reserve firmierende und in der Kreisliga A spielende Kollektiv dürfte für den großen Wurf kaum infrage kommen.

Trainer Markus Mumm ordnet die Zielsetzung realistisch ein, wenn er sagt: „Wir werden versuchen, am Finaltag dabei zu sein. Einfach wird es nicht, denn die Gruppe ist ausgeglichen.“ Die Sportunion eröffnet die HKM mit der Partie gegen BW Aasee (Freitag, 18 Uhr). Als Topfavorit kristallisiert sich Wacker Mecklenbeck heraus. Der Vorjahresfinalist will es nach der ebenso knappen wie bitteren Niederlage im Neunmeterschießen wissen.

Auch Ostbevern gehört zu den Favoriten

Auch der Westfalenliga-Konkurrent und WSU-Erzrivale BSV Ostbevern zählt zu den Anwärtern. Der SC Füchtorf wäre hingegen mit dem neuerlichen Erreichen der Endrunde schon hochzufrieden. Das gilt auch für dessen A-Liga-Rivalen TSV Ostenfelde. Krasser Außenseiter ist in ihrer Vorrundengruppe die in der Kreisliga B kickende SG Milte/Sassenberg.

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