800 Zuschauer bejubeln zwölf Formationen
Bild: Havelt
Die Formation „Vis à vis“.
Bild: Havelt

Nach dem souveränen Klassenerhalt mit Platz sechs in der Regionalliga haben sich die „Hot Steps“ eine Menge vorgenommen. Als Dauerbrenner und Aushängeschild des TSC haben sich die 14 Frauen die Elektro-Musik des Dänen Anders Trentemöller für ihre Darbietung gewählt.

Ein große Herausforderung wartet auf „Viva la Vida“ in der Oberliga. Die 16 Tänzerinnen, darunter fünf vom SuS Enniger nach Warendorf gewechselte Aktive, wurden Meister in der Landesliga und stiegen eigentlich in die Verbandsliga auf. Sie schafften dann aber das Kunststück, als sogenannter „Springer“ im Qualifikations-Turnier noch eine Liga nach oben zu klettern.

Die Gruppe „Vis à vis“ startete im Vorjahr noch unter dem Namen „C´est ca“ in der Verbandsliga, stiegen aber ab. Auch hier kamen einige Tänzerinnen aus Enniger, eben von der Formation „Vis à vis“, deren Verbandsliga-Platz man nun belegt.

Richtig zur Sache geht es bei „Briosa“. Erstmals startet die Formation der 13- bis 15-Jährigen in der „Erwachsenen“-Landesliga. Zumindest die Musik ist mit „Who“ von Tujamo offensiv und selbstbewusst gewählt. Ein Stück, zudem es die Aktiven richtig krachen lassen.

„La estrella“ startet in der Jugend-Landesliga mit Saxophonklängen von Klingande und damit – zusammen mit den Petits Pies („Burn“, Ellie Goulding) – zu dem melodiösesten Stück aller Formationen.

Um den Nachwuchs muss sich der TSC ohnehin kaum sorgen machen, wie die Jüngsten „Mäuse“ und „Tanzbären“ bewiesen.

Im TSC-Vorstand hat sich einiges getan. Oliver Blanke löste Stephan Hild, der ist jetzt Kassenwart, als Vorsitzender ab. Ann-Kathrin Heßling ist Jugendwartin, Jill Nawior neue Schriftführerin und Katharina Wiesmann Beisitzerin.

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