ASG: Neue Gesichter und alte Bekannte
Foto: Wegener
Man kennt sich: Auf die SGSH Dragons werden David Wiencek (Mitte) und die Drittliga-Handballer der Ahlener SG auch in der kommenden Saison treffen. Start ist Anfang Oktober.
Foto: Wegener

Während der Ostfriesische Handballverein Aurich, die Sauerlandwölfe aus Menden, die Dragons aus Lüdenscheid und Halver, der TuS Spenge, VfL Eintracht Hagen, TuS Volmetal, LIT 1912 II, Team Handball Lippe II und die Erstliga-Reserve des TSV GWD Minden alte Bekannte sind, müssen sich Bertow und seine Männer über die Teams des HSV Hannover, Handball Hannover-Burgwedel, TuS Vinnhorst, ESG Gensungen/Felsberg, TV Cloppenburg und GSV Eintracht Baunatal erst noch informieren.

Weite Bustouren

Mit 249 Kilometern ist die Fahrt nach Aurich die weiteste. Aber auch die Reisen nach Bremen und Cloppenburg sowie die beiden Touren ins hessische Baunatal und Gensungen/Felsberg werden das Sitzfleisch der Ahlener Handballer im Bus strapazieren. Außerdem geht es gleich dreimal nach Hannover. Am 3. und 4. Oktober soll die neue Saison starten, so haben es die Verantwortlichen beschlossen. Vier der 18 Mannschaften werden absteigen. Zwei der vier Meister aus den Staffeln qualifizieren sich für die 2. Bundesliga.

Doppelspieltage als „Krönung“

Eine Spielzeit mit 34 Partien, die von Anfang Oktober bis Anfang Juni dauern wird, verlangt den Spielern eine Menge ab, ist sich Bertow sicher. Die „Krönung“ werden die beiden Doppelspieltage sein, die der Deutsche Handball-Verband neu eingeführt hat. „Da werden wir freitags und sonntags Hin- und Rückspiel gegen einen Gegner austragen“, erklärt ASG-Trainer Sascha Bertow. Zweieinhalb Monate haben er und seine Spieler nun Zeit, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, um die unbefriedigende Saison 2019/2020 vergessen zu machen. Bertow und seine Männer stellen sich der Aufgabe und hoffen, dass Anfang Oktober der Anpfiff auch wirklich erfolgt. Im Idealfall mit Zuschauern.

SOCIAL BOOKMARKS