ASG kassiert bittere Heimpleite
Bild: Wegener
Endstation Krefelder Deckung: Ahlens Angreifer liefen sich immer wieder im Abwehrbollwerk der HSG Krefeld fest. Hier scheitert Luca Werner (Mitte) an Marcel Görden (l.) und Gerrit Kuhfuss. 
Bild: Wegener

Für den Ahlener Mannschaftsverantwortlichen  war schon im Vorfeld klar, dass seine Spieler über  sich hinauswachsen müssten, um gegen die favorisierten Krefelder etwas Zählbares mitzunehmen.

Hohe Fehlerquote wirft Ahlen zurück

Nach 14 Minuten sah es kurzfristig so aus, als würden die Gastgeber mithalten können. Da hatte die  ASG-Sieben einen Drei-Tore-Rückstand (3:6/9.) auf 6:7 verkürzt.

Individuelle Fehler und technische Unzulänglichkeiten brachten die Bertow-Sieben jedoch erneut mit 6:10 (19.) ins Hintertreffen und bis zur  Pause wuchs der Rückstand auf 12:18 an.

Krefeld steuert einem ungefährdeten Sieg entgegen

Nach dem Seitenwechsel diktierten die Gäste das Spiel. Zwar versuchte der Ahlener Trainer durch Umstellung  der Deckungsformation den Spielfluss der Gäste zu stören, doch keine seiner Maßnahmen griff.

Die Fehlerquote blieb bei  den Gästen in allen Mannschaftsteilen deutlich zu hoch, sodass Krefeld ohne große Mühen über  19:13 (32.), 18:25 (42.) auf  19:30 (48.)  davonzog.

Diese Elf-Tore-Führung brachte die Mannschaft von Trainer Dusko Bilanovic ungefährdet über die Zeit.  

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