ASG macht den Aufstieg perfekt!
Partystimmung in der Ebert Halle. Rund 600 ASG-Fans fieberten daheim mit ihren Helden mit. Die Sause ist im vollen Gange.

Irre! Die Ahlener SG hat es tatsächlich geschafft. Auf den letzten Metern. Im Endspiel. Mit dabei: 50 Ahlener in Gladbeck und rund 600 Fans beim Public Viewing in der Ahlener Friedrich-Ebert Halle.

Dort knallten schon vor dem Spiel die Sektkorken, obwohl das Finale nicht einmal begonnen hatte. Aber wurscht. Das gute Gefühl der Ahlener Zuschauer sollte sich bestätigen. Denn im Gladbecker Hexenkessel behielt die ASG kühlen Kopf und machte die Überraschung perfekt.

Es wird enger, packender, ein Krimi

Bis auf eine kurze Schwächephase nach der Pause, als Gladbeck gefährlich nahe auf 16:18 (41.) verkürzte, wirkte Ahlen galliger, bissiger und energischer. Allen voran der starke Thomas Lammers in seinem letzten Spiel für die ASG warf sein Team immer näher Richtung Aufstieg.

Schon nach 19 Minuten führten die Gäste mit 12:6. „Da ist aber noch nichts passiert“, schrie Björn Wiegers bei der ersten Ahlener Auszeit. Er sollte recht behalten. Denn besonders  der zweite Abschnitt wurde enger, packender, ein echter Krimi. Erst beim 29:26 in der 55. Minute atmeten Ahlens Fans auf und starteten die Partynacht  ob in Gladbeck oder daheim im Wohnzimmer „Ebert-Hölle“. Und immer mitten drin: Sven Sandbothe, Hallensprecher der ASG, der das Duell aus Gladbeck für die vielen Zuschauer in der Ebert Halle kommentierte.

Bilder, Videos und viele, viele Stimmen lesen Sie online im Laufe des Sonntags und dann natürlich in der „Glocke“ am Montag.

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