Aaron Vasiliou: Die Seuche am Hals
Und zum Dritten: Aaron Vasiliou, Stürmer RW Ahlens, ist erneut am Kreuzband verletzt. Wie schlimm es ist, muss sich noch herausstellen.

 „Die Glocke“: Herr Vasiliou, wieviel Pech kann man denn haben?

Aaron Vasiliou: Tja, wenn einer die Seuche am Hals hat, dann ja wohl ich, oder? Aber ich hab das Gefühl, dass es diesmal nicht ganz durch ist. Ich hab noch normal zu ende trainiert, erst am nächsten Tag ist das Knie dann dick geworden. Die Ärzte werden es sehen, was mit dem Kreuzband ist, wenn operiert wird.

 „Die Glocke“: Und wann ist es soweit?

Vasiliou: Wahrscheinlich im Januar. Mal sehen, Unser Co-Trainer Rafal Krumpietz hat Kontakte zur Barbara-Klinik in Hamm-Heessen, vielleicht geht da was eher, ich mach’ jedenfalls Druck. Wenn das Band nicht ganz durch ist, könnte ich vier, fünf Wochen danach wieder anfangen zu laufen.

„Die Glocke“: Sie hatten sich diese Saison so viel vorgenommen, das muss sehr frustrierend sein.

Vasiliou: Das stimmt wohl, aber es ist wie es ist. Jetzt heißt es also mal wieder, Mund abputzen und weiter machen. Anderen geht es sicherlich noch schlechter. Aber manchmal denke ich schon: Bei meinem Glück krieg ich nächsten Saison bestimmt irgendwas an den Armen oder an den Händen.

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