Acht Spieler bilden neue Basis RW Ahlens
Heimatverbunden: Maximilian Dahlhoff (l.) hat ebenso wie Bernhard Venker schon verlängert. 

 „Es hat ganz gut angefangen, das heißt aber nicht, dass wir damit schon einen Spitzenkader haben“, kommentiert Krug seinen ersten Erfolg. Denn ein Grundstock des neuen RW Ahlen hat er schon beisammen. Vom FCE Rheine kommt Alessio Wilms Dell’Unto (19), von der U 23 Preußen Münsters kehrt Timo Achenbach (21) zurück. Beide Defensivspieler, beide sind Ahlener.

Was auch für Maxi Dahlhoff und Bernhard Venker gilt, die als erste aus dem alten Kader verlängert haben. Und die ersten vier A-Jugendlichen wollen auch bleiben: Rene Lindner, Nils Hönecke, Julius Richter und Manuel Stiepermann machen weiter. „Das sind schon mal acht Spieler mit guter Qualität, wir wollen aber mit 16, 17 Mann arbeiten“, ist das für Krug nur der Anfang. Kein Wunder, dass er und der neue Trainer Antwerpen jeden Tag nutzen, um neue Kandidaten zu beobachten.

Derweil kämpfen die alten um einen würdigen Saisonabschluss. „Eine gute Chance, um eine relativ versaute Saison noch aufrecht zu beenden“, freut sich Feldkötter auf die letzte Partie gegen den Liganachbarn (16.), den Ahlen im Hinspiel immerhin 1:0 geschlagen hat (15 Uhr). „Wir haben das Potenzial“, hofft der Trainer nach dem fast schon sensationellen 4:1 in Dornberg, dass alle den Kehraus mit gestärktem Rücken genießen werden. Wie beim Erfolg in Dornberg fehlen zwar noch Köhler, Thiele und Rot-Sünder Stroemer, aber das hat RW Ahlen letzte Woche ja auch nicht geschadet.

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