Aramäer und Blau-Weiß an der Spitze
Bild: Dünhölter
Frust beim SV Avenwedde: Der Bezirksligist belegte in Gruppe A nur den vorletzten Platz.
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Ein enttäuschendes Wochenende liegt derweil hinter den Bezirksligisten SV Avenwedde und TuS Friedrichsdorf. Der SVA gewann am Samstag in Gruppe A zwar mit 4:0 gegen den FCG und später mit 4:1 gegen den FC Isselhorst, holte ansonsten aber nur noch ein Remis gegen die Assyrer und musste als Vorletzter die Segel streichen. Friedrichsdorf sammelte in Gruppe B zwar neun Zähler, doch gegen den punktgleichen GTV setzte es abschließend im direkten Duell ein 1:5 – damit war „Tippe“ raus.

Vata kritisiert laschen Auftritt

Oberligist FCG erfüllte mit dem Weiterkommen auf Rang drei zwar seine Pflicht, bekleckerte sich aber keineswegs mit Ruhm. „Man kann mit Sicherheit mal verlieren, aber nicht mit 0:4“, bemängelte Trainer Fatmir Vata den laschen Auftritt, der unter anderem zu der klaren Pleite gegen Avenwedde führte. Für den Ausrichter reichte es zwar wie erwartet nicht zum Einzug in die Hauptrunde, die am kommenden Sonntag, 21. Januar, ausgetragen wird, dennoch war Suryoye Gütersloh nach zwei gut besuchten Turniertagen, neun Punkten und Platz sechs absolut zufrieden.

„Das war unser Highlight“

Auch, weil gleich im ersten Auftritt eine dicke Überraschung gelang. Der von Anthony Eviparker trainierte B-Ligist bezwang den SV Spexard mit 2:1. „Das war unser Highlight, Spexard spielt schließlich ein paar Klassen über uns“, sagte der zweite Vorsitzende Matthias Celik. Mit Blick auf die Organisation der Finals fügte Vorsitzender Yakup Acar lächelnd hinzu: „Die Endrunde kann kommen, wir sind definitiv bereit.“ Am Sonntagabend hat die Auslosung folgende Konstellation für die Hauptrunde am kommenden Wochenende ergeben: In Gruppe A kämpfen Tur Abdin, Blau-Weiß, der GTV und Türkgücü um den Einzug ins Halbfinale. In Gruppe B trifft der FCG auf Spexard, die Aramäer sowie den SC Blankenhagen.

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