Bergische Panther nun mit mehr Beißkraft
Bild: Wegener
Dimitry Stukalin litt ebenso wie Mattes Rogowski jüngst unter Kniebeschwerden. Es ist daher fraglich, ob beide am Samstag für die Ahlener SG auflaufen können.  
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Die Verletztenliste bereitet ihm vor der Partie am Samstag, 6. Oktober (19.30 Uhr), gegen die Bergischen Panther Sorge. Kim Voss-Fels und Björn Wiegers fallen länger aus. Torwart Sven Kroker fehlt immer noch. Am vergangenen Wochenende sind zwei weitere Verletzte hinzugekommen.

Kapitän Mattes Rogowski bremsten in Augustdorf Probleme mit dem Knie aus, Dimitry Stukalin hat sich ein Knie geprellt. Keine guten Vorzeichen für das letzte Spiel vor der Herbstpause.

„Wir werden das Beste daraus machen“, verspricht Bertow, der hofft, dass seine Rückraumakteure Rogowski und Stukalin auflaufen können.

Die Gäste begannen durchwachsen. Personell angeschlagen haben sie gegen die Neulinge Northeim (27:29) und Großenheidorn (21:26) gepatzt. „So habe ich mir unseren Start nicht vorgestellt“, räumt Panther-Trainer Marcel Mutz ein. „Doch jetzt sind wir wieder auf einem guten Weg.“ Am Mittwoch besiegten die Burscheider die Erstliga-Reserve des VfL Gummersbach im vorgezogenen Rückrundenspiel mit 34:26. „Wir haben am zweiten Spieltag schon mit 27:26 gegen den VfL gewonnen“, ergänzt Mutz.

Seine Mannschaft geht in die zweite Spielzeit in der Dritten Liga. „Die ist ja bekanntlich immer die Schwerste“, betont er. „Unser Ziel ist es, erneut frühzeitig 20 Punkte auf dem Konto zu haben, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben.“

Für den ASG-Trainer gehören die Gäste zu den Top-Mannschaften: „Vor allem, nachdem sie sich mit Jens-Peter Reinarz und Maximilian Weiß verstärkt haben.“ Reinarz kam von der HSG Krefeld und Weiß, der beim Bergischen HC aktiv war, wurde reaktiviert. „Das wird ein ganz schweres Spiel für uns“, sagt Sascha Bertow, der die Aufgabe jedoch unaufgeregt angeht. Kein Wunder nach so einem Saisonstart.

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