Bezirksliga-Derby WSU gegen Hoetmar
Bild: Wegener
Die WSU-Mauer mit (v.l.) Christoph Kuhlmeier, Tobias Steiner, Moritz Berkemeier und Pascal Witlandt.
Bild: Wegener

Fakt ist: Das Derby ist für beide Mannschaften ein ganz wichtiges Spiel. Denn während ein flüchtiger Blick auf die Tabelle die WSU angesichts eines Vorsprungs von 15 Punkten auf den Kontrahenten zum klaren Favoriten stempeln könnte, sprechen die jüngsten Ergebnisse für die Gäste. Diese wittern nach dem Heimsieg gegen Barisspor Oelde wieder Morgenluft im Abstiegskampf.

Koßmann: „Wir müssen überall punkten“

„Wir wollen an diesen Erfolg anknüpfen“, sagt SCH-Trainer Ralf Koßmann und stellt den Derbycharakter der Partie hinten an. „Um unten rauszukommen, müssen wir überall punkten. Da ist der Gegner sekundär.“ Dass die WSU zuletzt viermal verloren hat, vermag Koßmann nicht unbedingt als Vorteil zu sehen: „Das birgt für uns die Gefahr, dass die mit aller Macht aus dem Negativlauf raus wollen.“

Kleine-Tebbe sieht einen Charaktertest

Sein Gegenüber sieht in der aktuellen Situation eine Menge Lernpotenzial für seine jungen Schützlinge und zugleich einen Charaktertest. „Die Jungs sehen, dass sie noch mehr Gas geben müssen, um den Abwärtstrend zu stoppen und den Hebel umzulegen“, erklärt Kleine-Tebbe.

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