Das Wiedersehen mit der alten Liebe
Bild: Inderlied
Er gibt die Richtung vor: Tim Brinkmann, Trainer des TuS Viktoria Rietberg, trifft mit seiner Mannschaft am Mittwochabend auf seinen Ex-Club FC Gütersloh.
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„Die Glocke“: Sind Sie schon nervös oder geht‘s noch?

Brinkmann: Ich bin überhaupt nicht nervös. Ich freue mich einfach, die Jungs wiederzusehen. Es ist eine tolle Sache für uns, sich mit solchen Spielern zu messen. Und natürlich wird es schön, Heiko Bonan und Dirk van der Ven als Trainer gegenüberzustehen.

„Die Glocke“: Sie haben 423 Liga-Partien für den FCG bestritten. Schlagen da jetzt zwei Herzen in einer Brust?

Brinkmann: Wolla Grübel, Maximilian Heinrich und ich schauen nach unseren Spielen immer zuerst nach, was Gütersloh gemacht hat. Ich bin da nach wie vor sehr dabei, ganz klar. Und ich habe mich riesig gefreut, dass der FCG am Sonntag gegen Roland gewonnen hat.

„Eine klare Sache“

„Die Glocke“: Bei Viktoria Rietberg läuft es richtig gut. Sind Sie mit diesem Selbstvertrauen überhaupt der klare Außenseiter?

Brinkmann: Ich will überhaupt nicht tiefstapeln. Aber in Bezug auf die Ligen ist es eine klare Sache. Wir sind in einer tollen Position und können das Spiel ganz entspannt angehen.

„Die Glocke“: Also hätten Sie sich nicht lieber ein anderes Los gewünscht?

Brinkmann: Nein. Mal angenommen, wir hätten einen anderen Gegner erwischt und verloren – dann hätten wir nicht mehr die Möglichkeit gehabt, gegen einen Oberligisten zu spielen.

Das komplette Interview mit Tim Brinkmann, Trainer von Viktoria Rietberg und Ex-Spieler des FC Gütersloh, lesen Sie am Mittwoch in der „Glocke“.

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