Die etwas andere Blockbildung beim WTV
Bild: Hoheisel
Endlich gemeinsam am Ball: Die Geschwister Vanessa (v. l.), Sarah und Daniela Vollmer treten für die Landesliga-Handballerinnen des Wiedenbrücker TV erstmals Seite an Seite an.
Bild: Hoheisel

Sarah Vollmer spielte in der vergangenen Spielzeit bereits im Dress des WTV, die Zwillinge Vanessa und Daniela noch bei der TSG Harsewinkel.  Mittlerweile sind die Wiedenbrücker Handballerinnen in die Landesliga auf-, und Vanessa und Daniela bei der Mannschaft ihrer älteren Schwester eingestiegen. Wobei es vielmehr eine Rückkehr ist. Denn ebenso wie Sarah Vollmer haben die Zwillinge beim WTV erstmals einen Ball in die Hand genommen.

„Und alle gucken hoch“

Im Sommer haben sich Vanessa und Daniela recht spät für den Wechsel von Harsewinkel zurück zum WTV entschieden. Zu spät, um in den ersten zwei Partien nach dem Landesliga-Aufstieg (Ein Sieg, ein Unentschieden) eingreifen zu können, sie waren gesperrt. Bis jetzt. Und so kommt es am Sonntag, 19. Oktober, im Rahmen des Heimspiels gegen Sparta Münster zum Debüt der endlich vereinten Schwestern. „Das wird bestimmt komisch“, sagt Daniela. „Dann ruft irgendwer ,Vollmer‘, und wir gucken alle drei hoch.“

Was WTV-Trainer Rainer Heiers zu der Familienzusammenführung in seiner Mannschaft sagt, lesen Sie am Dienstag in der Rheda-Wiedenbrücker Ausgabe der „Glocke“.

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