Eine unmissverständliche Botschaft
Bild: Dünhölter
Der mahnende Zeigefinger: SCW-Trainer Björn Mehnert will jetzt Leistungen sehen.
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Die Freude am Fußball lässt sich Björn Mehnert auch durch ein 0:4 im Derby nicht nehmen. „Es ist doch die tollste Sache der Welt und ein Privileg, mit seinem Hobby Geld zu verdienen“, sagt der Trainer des SC Wiedenbrück eine Woche nach der harschen Niederlage seiner Mannschaft in Verl und einen Tag vor dem Westfalenpokal-Viertelfinale am Samstag (13.30 Uhr) beim FC Kaan-Marienborn in Siegen. Mehnert hebt das auch deshalb hervor, da bei ihm an diesem denkwürdigen Abend an der Poststraße nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit Zweifel aufgekommen sind, ob das all seine Spieler genauso sehen. „Ich habe das der Mannschaft jetzt noch einmal verdeutlicht“, erklärt der Trainer, der dann noch eine Forderung hinterherschiebt, die fast wie eine Warnung klingt: „Ich möchte in den nächsten vier Spielen sehen, dass die Jungs das verstanden haben. Wenn nicht, sind sie eventuell auch fehl am Platz. Unter mir als Trainer, aber auch beim SC Wiedenbrück.“

Weitere Hintergründe zur Situation beim SC Wiedenbrück vor dem Westfalenpokal-Viertelfinale beim FC Kaan-Marienborn lesen Sie am Samstag, 24. November, in der „Glocke“.

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