Enniger winkt bei Sieg Platz zwei
Bild: Wegener
Mit einem Sieg  gegen Stromberg könnten Ennigers Christ Kanert (l., hier gegen Rolands Kevin Krämer) und sein Team auf Platz zwei vorstoßen.   
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Dabei könnte die Maschinski-Elf am Donnerstag, 4. Dezember (Anpfiff: 19.30 Uhr),  mit einem Sieg auf dem heimischen Kunstrasen gegen Aufsteiger Germania Stromberg zumindest bis zum Wochenende auf Platz zwei vorstoßen. 

„Das habe ich den Jungs nach dem Abschlusstraining in der Kabine auch gesagt“, betonte Ennigers Co-Trainer Ibo Karakaya und ergänzte. „Wir sind klarer Favorit, und dieser Rolle wollen wir auch gerecht werden. Allerdings haben wir auch Respekt vor dem Gegner.“

Ein Dreier hätte für die Rot-Weißen den schönen Nebeneffekt, den Nachbarn aus Vorhelm überflügeln zu können. Angesichts der großen sportlichen Rivalität zwischen dem SuS und der Westfalia erhält die Begegnung der Ennigeraner gegen Stromberg daher eine noch größere Bedeutung.

Strombergs Trainer Thorsten Kuhlmann ist die schwierige Ausgangslage natürlich bewusst. „Das wird doppelt- oder sogar dreifach schwer“, erklärte der Übungsleiter der Germania, der mit seinem Team die zurückliegenden fünf Partien verloren hat und zu allem Überfluss Personalprobleme beklagt.

„Wir haben viele Studenten und Spätschichtler in der Mannschaft. Daher habe ich vermutlich nur 14 Spieler zur Verfügung. Und von denen sind einige auch noch angeschlagen.“ „Ein Punkt für uns wäre schon perfekt“, sagte Kuhlmann vor der Begegnung, die wegen den Weihnachtsmarktes am Wochenende in Enniger auf Donnerstag vorgezogen worden ist.

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