Erste Amtshandlung: eine Lokalrunde
Wachwechsel: Dr. Sebastian Sanders (l.) gratuliert seinem Nachfolger bei der Ahlener SG, Martin Feldhaus, zu seiner einstimmigen Wahl bei der Mitgliederversammlung.

Sanders verabschiedete sich mit einer Menge Wehmut, wie er in seinem Jahresrückblick zugab: „ Es waren wundervolle zehn Jahre, die ich nicht missen möchte.“ Sanders schaute auch auf die vergangenen Jahre zurück. Die Ahlener SG ist gut aufgestellt. Vieles wurde in den vergangenen Jahren geschafft. Besonders bedankte sich Sanders bei Heinz Quante und Doris Toppmöller: „Ihr beiden habt mir beiseite gestanden. Ohne Euch hätte das nicht geklappt.“

Und es hatte wohl gut funktioniert, denn die Ahlener SG schreibt weiterhin schwarze Zahlen, und der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Nun ging es zur Wahl des Sanders-Nachfolgers. Eine Findungskommission aus mehreren Mitgliedern des Gesamtvorstandes hatte sich seit einiger Zeit Gedanken gemacht und schlug Martin Feldhaus als Vorsitzenden der Ahlener SG vor.

Feldhaus hat seine Wurzeln in der Ahlener SG. Als E-Jugendlicher jagte er noch dem Handball hinterher, ehe ihn eine Knieverletzung in der A-Jugend stoppte. Danach ging es zum Tischtennis zuletzt bei der DJK Vorwärts Ahlen. Der 31-Jährige ist als Rechtsanwalt in Hamm tätig. Die Versammlung stimmte einstimmig für Feldhaus.

„Ich bedanke mich für das große Vertrauen. Ich werde alles dafür tun, dass die Ahlener SG auch weiterhin ein Aushängeschild der Stadt bleibt“, freute er sich auf seine Aufgaben. Zudem bedankte er sich bei Sebastian Sanders für die geleistete Arbeit. In einer weiteren Wahl wurde Ludger Nierhaus als Schatzmeister einstimmig in seinem Amt bestätigt, ehe der neue Chef der Ahlener SG als erste Amtshandlung eine Lokalrunde ausgab. Man kann sich schlechter einführen.

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