Erste Probe für heimische Topteams
Werben für den Radio-Gütersloh-Cup. Von links: Jürgen Macke, Alexander Brentrup, Thomas Klemm, Clemens Tönnies (Schirmherr), Volker Kemper, Hans-Dieter Paschköwitz Daniel Nottbrock, Helmut Delker.

 Nach drei Jahren in Folge auf der Kampfbahn des FSC Rheda wird das Turnier zum dritten Mal im Wiedenbrücker Jahnstadion ausgetragen. Der FSC und der SCW 2000 sind zusammen mit Radio Gütersloh die Ausrichter des Turniers.

Schirmherr des siebenstündigen Fußball-Festes ist Schalke-Aufsichtsrat Clemens Tönnies. „Das Turnier ist eine gute Sache“, zeigte sich Tönnies anlässlich der Präsentation der Veranstaltung schon voller Spannung.

Gleich zum Auftakt treffen die Ortsnachbarn SC Wiedenbrück und FSC Rheda aufeinander. Der FC Gütersloh ist der dritte Gegner der beiden Ausrichter-Teams. In Gruppe B spielen der SC Verl, SV Spexard und Victoria Clarholz gegeneinander.

 „Eigentlich wäre Mastholte am Zuge gewesen, aber wir haben die Planungen für das Turnier bereits im Frühjahr vorangetrieben“, erklärten Volker Kemper und Helmut Delker, dass die aktuellen sportlichen Entwicklungen vom Mai nicht mehr berücksichtigt werden konnten.

 Neben den beiden Ausrichtermannschaften sollen die klassenhöchsten Teams aus dem Kreisgebiet beim Radio-Gütersloh-Cup aufspielen.

Der Zeitplan: 11.00 Uhr: SC Wiedenbrück - FSC Rheda; 12.00 Uhr: SV Spexard -Victoria Clarholz; 13.00 Uhr: FSC Rheda - FC Gütersloh; 14.00 Uhr: SC Verl - SV Spexard; 15.00 Uhr: SC Wiedenbrück - FC Gütersloh; 16.00 Uhr: SC Verl - Victoria Clarholz 17.00 Uhr: Elfmeterschießen um Platz 3 17.30 Uhr: Endspiel

 Dreimal hat der SC Wiedenbrück zuletzt in Folge gewonnen. „Daran müssen wir eigentlich gar nichts ändern“, sagte SCW-Vorstand Alexander Brentrup mit einem Schmunzeln, als beim Sponsor Autohaus Thiel die Plakate und Eintrittskarten präsentiert wurden. In den Jahren davor waren zweimal FC Gütersloh und zweimal SC Verl Sieger des Radio-Gütersloh-Cups. Im Vorjahr war der FCG erst im Elfmeterschießen bezwungen worden.

Unverändert attraktiv geblieben ist das Preisgeld. Insgesamt winken dem Sieger und den Platzierten bei der 8. Auflage ein großer Siegerpokal und wieder 2000 Euro Prämie.

1000 Besucher wollen die Veranstalter bei gutem Wetter ins Jahnstadion locken. Die umfangreichen Neubesetzungen der Mannschaften dürften für besonderes Interesse bei den Fußballfans sorgen. 

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