FSC: Die ewige Suche nach Konstanz
Bild: Steinecke
Das Potenzial ist da, die Leistung nicht immer: Favlus Bulut (l.) und der FSC Rheda sind in der Bezirksliga noch zu schwankend unterwegs. Trainer Sebastian Monert gefällt das nicht.
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Sebastian Monert kennt das Spielchen bereits. Immer dann, wenn der Trainer des FSC Rheda denkt, jetzt könnte sich sein Team in der Spitzengruppe der Bezirksliga etablieren, leistet es sich merkwürdige Patzer. Das war in den vergangenen Spielzeiten so, so geht es jetzt auch in dieser Saison weiter. Bislang zumindest. Sieben Spieltage sind jetzt schon absolviert, am kommenden Wochenende steht der achte an. Mit zwölf Punkten rangiert der FSC Rheda auf dem sechsten Tabellenplatz. Das ist wahrlich nicht schlecht, aber es ist auch nicht richtig gut.

Aus Euphorie wird erste Ernüchterung

Zum Vergleich: Viktoria Rietberg und der TuS Friedrichsdorf, die auf Rang eins und zwei stehen, haben 16 Zähler auf dem Konto. Und diese beiden Clubs haben auch erst jeweils ein Spiel verloren. Die Mannschaft von Sebastian Monert dagegen war schon dreimal unterlegen. „In der Vorbereitung sah es noch so gut aus“, blickt der Trainer auf den Sommer zurück. „Doch dann haben wir direkt zum Start gepatzt.“ So setzte es zum Auftakt ein deftiges 1:6 im Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Spexard II – und in Rheda verwandelte sich die Anfangseuphorie in erste Ernüchterung.

Potenzial immer wieder verschollen

Am zweiten Spieltag gewann der FSC daraufhin mit 4:0 beim FC Stukenbrock – nur um eine Woche später jedoch direkt wieder mit 1:3 gegen Dornberg zu verlieren. So abwechslungsreich ging es weiter. Zwei Siegen folgten zunächst das 0:4 in Wellensiek sowie der Pokalsieg in Rietberg und das jüngste 4:0 gegen den SC Hicret Bielefeld. Immer wieder brachte der FSC sein Potenzial auf den Platz, doch zwischendurch war es wieder spurlos verschwunden.

Welche Erklärungen Sebastian Monert, Trainer des FSC Rheda, für die fehlende Konstanz seines Teams hat, lesen Sie am Donnerstag, 29. September, in der Rheda-Wiedenbrücker Ausgabe der „Glocke“.

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