FSC hat keine Angst vor großen Namen
Bild: Steinecke
Mit dem Bundesliga-Nachwuchs fast auf gleicher Höhe: Die Hausherren vom FSC Rheda sind im Rahmen des Internationalen U 12-Cups erst im Viertelfinale an Werder Bremen gescheitert.
Bild: Steinecke

Die Hausherren vom FSC, die in der vergangenen Saison mit ihrem Trainer und dem Initiator sowie Hauptorganisator des U 12-Cups, Stefan Sibilski, in die Bezirksliga aufgestiegen sind, schieden erst im Viertelfinale nach einem 1:2 gegen Bremen aus. „Wir haben die ganze Saison nicht verloren“, sagte Sibilski. Im Auftaktspiel gegen Werder lagen seine Jungs mit 1:0 lange auf Erfolgskurs und kassierten erst kurz vor dem Abpfiff den Ausgleich.

Bundesliga-Nachwuchs zu Gast

36 Mannschaften hatten sich zu dem Turnier angemeldet. Darunter der Nachwuchs der Bundesligisten von Bremen, des VfL Wolfsburg und dem 1. FC Köln. Aus der Region waren der SC Paderborn, Preußen Münster und Arminia Bielefeld vertreten. Internationale Gäste kamen aus Dänemark und Valmiera in Lettland. Die Region vertraten außer Rheda noch die DJK Bokel, RW St. Vit, der TuS Friedrichsdorf, die TSG Harsewinkel, der SC Verl und der SV Avenwedde.

500 Spieler und 2000 Zuschauer

250 Helfer kamen zusammen, die das Turnier auf die Beine stellten, um den 500 Nachwuchs-Kickern einen perfekten Ablauf zu bieten. Stefan Sibilski und sein 13-köpfiges Organisations-Team begrüßten an den zwei Tagen rund 2000 Besucher. „Wir sind stolz, solch eine Veranstaltung in unserer Stadt zu haben“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Norbert Flaskamp im Rahmen der Eröffnung. Angepfiffen wurden die Spiele am Samstagmorgen durch den Landrat Sven-Georg Adenauer.

Weitere Hintergründe, Stimmen und Bilder zum Internationalen U12-Cup des FSC Rheda finden Sie am Dienstag in der Rheda-Wiedenbrücker Ausgabe der „Glocke“.

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