FSV dominiert mit 4:1 gegen Potsdam II
Foto: Inderlied
Glücksgefühle: Mit dem zweiten Sieg in Folge hat sich der FSV Gütersloh – hier bejubelt Pauline Berning ihren Treffer – eine schöne Ausgangsposition für die kommenden Aufgaben geschaffen.
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    Enge sprach in seiner Spielbilanz von einem „rundherum gelungenen Auftritt“, dabei feierte der gebürtige Berliner zugleich eine kleine Premiere. „Erstmals kann ich als Trainer einen Sieg gegen Potsdam verbuchen, das fühlt sich auch nicht so schlecht an“, räumte der FSV-Übungsleiter ein. 

In den ersten 45 Minuten agierte Gütersloh, so wie es Enge im Vorfeld gefordert hatte. „Das war läuferisch und kämpferisch von den Spielerinnen im früh attackierenden 4-3-3-System eine sehr ordentliche Leistung, dadurch bekam Potsdam keine Ruhe ins Spiel und musste immer wieder mit langen Bällen operieren“, bilanzierte Enge.

 Dass Birgitta Schmücker in der 43. Minute zur Führung einnickte, passte zum Spielverlauf wie auch der überraschende Ausgleich des Gastgebers mit dem Pausenpfiff.

 Spätestens mit Beginn der zweiten Halbzeit zeigte das Team aus der Tönnies Arena dann aber seine Qualitäten. Isabell Wolf markierte in der 55. Minute die abermalige Führung. „Und dann hat meine Mannschaft noch einmal hochgeschaltet“, erkannte Enge, der zunächst nur einen Latten- (57.) und einen Innenpfostenschuss notierte.

 „Wir haben deutlich gezeigt, dass wir auch Offensivfußball mit der nötigen Abschlusssicherheit können“, bejubelte Enge in der Folgezeit zwei weitere Treffer. Zunächst erhöhte Pauline Berning (84.) auf 3:1, dann setzte die eingewechselte Shpresa Aradini mit dem Treffer zum 4:1 (86.) den Schlusspunkt.

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