Friddy Hofene bleibt dem SC Hoetmar treu
Bild: Havelt
Friddy Hofene will beim SC Hoetmar weitermachen.
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„Das ist und muss das Ziel sein“, sagt der Übungsleiter kurz vor seinem 48. Geburtstag. „Sollten wir die Qualifikation mit unserer Ausgangslage nicht schaffen, wäre die Enttäuschung bei mir, den Spielern und dem Verein sehr groß. Dann müsste ich mir Gedanken darüber machen, ob ich die Kraft habe, noch einmal in der B-Liga anzugreifen und ob da nicht ein anderer Trainer besser wäre.“

Derzeit hat der SC satte elf Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Qualifikationsplatz, der gleichzeitig den Abstieg bedeuten würde. Hoetmar hat alle Trümpfe in der Hand, Vorsicht ist aber trotzdem geboten. „Ich bin da nicht blauäugig, das wird noch richtig schwer“, glaubt Hofene. „Sieben Siege müssen es in der Rückrunde noch sein, das dürfte reichen.“ Das wären dann 52 Zähler, die die Quali sichern würden. Der Beelener würde dann im Sommer in seine vierte Saison als Verantwortlicher beim SC Hoetmar gehen.

Venhues: „Hofene und Hoetmar, das passt“

„Das ist auch der Wunsch des Vereins“, macht Geschäftsführer Walter Venhues klar. „Grundsätzlich bleibt ein Trainer bei uns ein Leben lang oder zumindest so lange, bis er selbst nicht mehr will.“ Mit einer Ausnahme war das in den vergangenen drei Jahrzehnten am Wiebusch so. „Ich gehe davon aus, dass wir die Quali schaffen und das der Trainer weitermacht“, gibt es für Venhues keinen Grund, sich nach einem neuen Übungsleiter umzusehen. „Wir sind mit Friddy äußerst zufrieden. Hofene und Hoetmar, das passt.“

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