Grün-Weiß sehnt sich nach Kontinuität
Bild: Hoheisel
Ein Rückkehrer und zwei Eigengewächse: Langenbergs Trainer Rainer Pagenkemper (2. v. l.) freut sich mit (v. l.) Daniel Uhland, Alexander Ackfeld und Moritz Braun auf die nächste Saison.
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Kurz vor dem Trainingsauftakt am Sportplatz an der Bentelerstraße rätseln Co-Trainer Pagenkemper, Geschäftsführer Helmut Austermann und Marcel Westermann über das Langenberger Saisonziel. „Zwischen dem fünften und neunten Platz“, sagt Pagenkemper. „Einstelliger Tabellenplatz“, erklärt Westermann. Sie einigen sich auf folgende Marschroute: hauptsache Fortschritt.

Hoffnungen wurden nicht erfüllt

Die vergangene Saison beendete GW Langenberg auf dem elften Rang – eine kleine Enttäuschung. Denn Platz sechs nach dem neunten Spieltag hatte Hoffnungen geweckt, die in der Folge nicht erfüllt wurden. Und so stapeln die Grün-Weißen jetzt lieber ein wenig tief. Um im Optimalfall vielleicht eine positive Überraschung zu erleben. Eine kluge Taktik.

Rückkehrer soll Sturmprobleme beheben

Einschneidende Personalrochaden im Kader gab es in der Sommerpause nicht. Vier Abgänge gilt es zu verkraften – dabei schmerzt vor allem der Verlust der Stamm- und Führungskräfte Martin Czichon (SC Wiedenbrück II) sowie Dennis Hanigk (Ende der Laufbahn). Demgegenüber stehen vier Zugänge. Moritz Braun, Marvin Schuck und Joschka Duitmann kommen aus der eigenen Jugend, Daniel Uhland als Sturm-Hoffnungsträger von Viktoria Rietberg zurück.

In welchem Bereich die Verantwortlichen von GW Langenberg Verbesserungspotenzial sehen, lesen Sie am Samstag in der Rheda-Wiedenbrücker Ausgabe der „Glocke“.

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