Guter Saisonstart der heimischen Teams
Das Gütersloher Frauen-Regionalligateam mit (v. l.) Andrea Busche, Silvia Noya Crespo und Marianne Fortkord

Die Frauenmannschaft des Tri Teams Gütersloh GTV musste dabei kurzfristig umstellen, da Heike Herzog aus gesundheitlichen Gründen ausfiel. Dafür sprang Silvia Noya Crespo ein, die in der starken Zeit von 1:03:34 (10:34(/31:30/21:32) Stunden über die Sprintdistanz gleich auf Rang fünf ins Ziel kam. Gemeinsam mit Andrea Busche (20. Platz) in 1:07 (11:26/33:38/22:31) Std. und Mannschaftsführerin Marianne Fortkord (46. Platz) in 1:12:59 (13:37/37:03/22:20) Stunden belegte das Team gemeinsam mit dem DLC Aachen den 6. Platz von 21 Teams.

 „Es war nett, aber auch richtig anstrengend“, kommentierte Busche, die gemeinsam mit Noya Crespo im August in Glücksburg beim Ostseeman über die Langdistanz starten wird. Und Marianne Fortkord – mit 56 Jahren doppelt so alt wie manche Konkurrentin – freute sich trotz sechswöchiger Zwangspause Anfang des Jahres, wieder in Form gekommen zu sein.

In der Landesliga geht es für die dritten Mannschaften des Tri Teams und des Tri Sport Teams Verl vor allem darum, gemeinsam Spaß zu haben, Neulinge an den Sport heranzuführen - und möglichst vor dem Rivalen zu stehen. Das gelang diesmal den Verlern in der Besetzung Sebastian Tigges (15., 2:05:06 Stunden), Daniel Erb (24., 2:08:29), Uwe Gennet 31., 2:10:30) und Patrick Hosemann (46., 2:17:16). „Das war seit langem mein bester Wettkampf freute sich Tigges.

Die Gütersloher wurden auf Platz 15 gewertet. „Wir sind ein zusammengewürfeltes Team, einige haben sich heute zum ersten mal gesehen, aber wir hatten Spaß“, sagte Sebastian Hiebing, der als 27. in 2:09:08 Stunden bester Tri-Teamer war. „Dabei habe ich am Donnerstag beim Altherren-Fußballspiel 0:7 verloren und richtig was auf die Socken bekommen“, sagte der 33-Jährige. Seinen ersten Liga-Triathlon bestritt Steven Galvan (23), der nach 2:15:50 Stunden als 40. im Ziel war. Als Zweiter war der starke Schwimmer aus dem Nordbadbecken geklettert. Lars Schlepphorst (50., 2:20:09) und der mittlerweile in Köln lebende Johannes Berens (56. 2:29:00) komplettierten das Quartett.

SOCIAL BOOKMARKS