Hanskötter übernimmt SuS Ennigerloh
Bild: Wegener
Gibt ab Sommer am Stavernbusch den Ton an: Martin Hanskötter wechselt im Anschluss an diese Saison innerhalb der A-Liga von der Spielvereinigung Oelde zum SuS Ennigerloh.
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Das muntere Stühlerücken in der Kreisliga A geht weiter. Nachdem die Spielvereinigung Oelde am Wochenende mit Tobias Brinkmann den Nachfolger für Martin Hanskötter präsentiert hat, ist nun auch klar, wohin es diesen zur kommenden Saison ziehen wird: Der SuS Ennigerloh wird im Sommer ebenfalls einen neuen Impuls setzen und hat sich die Dienste von Hanskötter gesichert, der auf Dennis Herrmann folgend wird. Der will sich nun mit dem Wiederaufstieg verabschieden.

Eine Kettenreaktion

Als Oelde Mitte Januar seinen Entschluss verkündete, zur neuen Saison nicht mehr auf Martin Hanskötter zu setzen, ahnte noch niemand, dass damit eine Kettenreaktion ausgelöst wurde. Mit dem neuen Mann Tobias Brinkmann hat die Spielvereinigung den aktuellen Co-Trainer von Ennigerloh an Bord geholt. Durch dessen baldigen Weggang geriet auch SuS-Trainer Dennis Herrmann zumindest leicht ins Grübeln, wie seine Zukunft aussehen könnte. Da traf es sich gut, dass auch die Verantwortlichen vom Stavernbusch mit dem Gedanken spielten, einen neuen Impuls zu setzen. Aus den Überlegungen wurde spätestens dann Überzeugung, als die Nachricht herauskam, dass Hanskötter ab Sommer zur Verfügung steht.

„Irgendwie hat es nie gepasst“

„Wir standen schon länger mit ihm in Kontakt, doch irgendwie hat es nie gepasst“, sagt Torsten Allmendinger, Vorstandsmitglied des SuS Ennigerloh. „Als jetzt klar war, dass Hanskötter frei ist und Tobi Brinkmann dafür nach Oelde geht, hat sich das so ergeben“, erläutert Allmendinger weiter. Der Grundgedanke hinter dem Trainerwechsel ähnelt übrigens dem des Nachbarn: „Wir glauben, dass dem Verein ein neuer Impuls guttut“, schildert der Verantwortliche des Clubs.

Weitere Hintergründe und Reaktionen zum Wechsel von Martin Hanskötter zum SuS Ennigerloh lesen Sie am Donnerstag, 13. Februar, in der „Glocke“.

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